Morgenröte - Botschaften

82. Der Wächter

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17. Mai 2012; № 82

Jesus spricht sehr traurig:
Liebe Kinder!
Ich künde von der Liebe!
Ich starb um der Liebe willen!
Ich lebe mit der Liebe, denn Ich wurde geboren um der Liebe willen,
aus dem Herzen der Liebe,
damit die Liebe in den Herzen lebe und liebe und durch Zeichen der Liebe:
Meinen Tod – Meine Auferstehung – Meine Königliche Gegenwart –
jeder – durch sein eigenes Leben der Liebe – bezeuge!

Liebe Kinder!
Wer wird hören den Wächter?
Der Wächter zieht von Haus zu Haus und ruft und kündet von der Liebe!
Die Fensterläden sind geschlossen, wenn der Tag sich zu Ende neigt.
Doch in der Nacht weht eine leise Brise durch den Kamin
und durchflutet das Haus und kündet:
„Der Wächter steht vor dem Hause und ruft:
„Seht die Liebe Gottes! Öffnet eure Fensterläden!
Und lasst den Wind der Liebe und des Geistes einziehen!““

Liebe Kinder!
Die Windmühle steht still, weil der Mensch es will!
Die Windmühle wird festgehalten durch die Menschen,
die die Worte der Liebe nicht hören wollen.
Wohin soll der Wind mit der Brise der Liebe wehen?

Der Knecht geht auf das Feld.
Er zieht keine Stiefel an, obwohl der Acker im Schlamme liegt.
Würde er doch die Stiefel anziehen, so würde er nicht versinken,
sondern Mein Wort verteilen,
durch seine Abdrücke der Wahrheit, und selbst nicht verloren gehen.

Die Blume blüht,
doch bedarf sie Wasser, des Geistes Wasser, damit die Blüte lange sichtbar bleibe.
Und in diesem Zeichen wird die Blume durch ihre Blüte des Menschen Herz erfreuen.
Das eigene und die Herzen vieler.

So ist Mein Wille. So sollt ihr leben. Als blühende Blume.
Sichtbar und wertvoll für das eigene Herz.
Wertvoll und sichtbar für die anderen Herzen.

Die Liebe in euren Herzen soll aufstrahlen wie das Morgenrot,
das sich erhebt am Morgen des Tages.
Eure Arbeit soll immer mehr blühen,
in dem ihr eurem Nächsten in Wahrheit und Liebe begegnet.
Das ist eure schwierigste Aufgabe!
Die Ich jedem gegeben habe.
Damit ihr euren Glauben bezeugt durch gute Worte und gute Werke!

Meine Gebote gelten immer!
Richtet euch stets auf Meine Gebote!
Richtet euren Blick auf Meine Worte!
Richtet eure Herzen – Mir alleine zu!

Wohin – woher der Wind weht.
Meine Gebote – Meine Worte stehen fest!
So fest – wie Gott der Allmächtige, Mein Vater im Himmel,
die Welt und die Menschen erschuf.

Liebe Kinder!
Verhärtet nicht eure Herzen!
Verhärtet nicht eure Herzen, wenn ihr Meine Stimme hört.
Öffnet die Fensterläden an eurem Hause.
Lasst den Wind der Liebe herein, damit er euch fülle Tag für Tag.
Damit ihr lebt in der Liebe.
Damit ihr gebt, was Ich euch schenkte.

Liebe Kinder!
Es gibt keine drei Boote mehr. Es gibt zwei Boote.
Und Ich frage jeden: „Bist du für Mich? Oder bist du gegen Mich?“

Wer will in das Boot steigen, dessen Fahne Mein Heiligstes Antlitz ist?
Wer Mich nicht annimmt, steigt in das zweite Boot, darauf die schwarze Fahne weht.
Wer für Mich ist,
folgt der Heiligen, Katholischen, Apostolischen Lehre, folgt Papst Benedikt!
Wer für Mich ist, wird stets den Frieden suchen.
Wer für Mich ist, nimmt sein kreuz auf sich und folgt Mir nach.
Wer für Mich ist, befolgt Meine Gebote.
Wer für mich ist, lebt und liebt die Gebote.
Wer für mich ist, wird in Ewigkeit bei Mir leben.

Liebe Kinder!
Nie war der Glaubensabfall so groß wie in dieser Zeit.
Viele Hirten kümmern sich nicht um Meine Schafe.
Und viele Schafe kümmern sich nicht um Meine Gebote.

Wer lebt auf Erden – den Tag – die Nacht,
als wäre es der Letzte Tag – die letzte Nacht?

Wenn der Hausherr wüsste wann der Dieb kommt,
würde er die Türen verschließen.
Wenn der Mensch wüsste wann seine Todesstunde naht,
würde er das befleckte Kleid ausziehen.
Wenn die Seele wüsste was die Erdenzeit bedeutet,
würde das kurze Leben wahrhaftig in Liebe und Geduld gelebt werden.

Das Korn bringt keine Frucht.
Der Samen geht nicht auf.
Die Blume trägt keine Blüte der Wahrheit.
Die Fensterläden sind geschlossen.
Das Windrad steht still.

Die Wolken bringen Regen, doch man füllt nicht die leeren Wasserbehälter auf.
Der Wind bringt Segen, doch man stellt sich in den Schatten mit dem Schirm.
Die Sonne bringt Wärme, doch man lässt die erkalteten Herzen nicht erwärmen.
Die Gebote bringen Schutz, doch man stellt sich gegen die Liebe.

Die Ernte ist gering – es gibt zu wenig gute Arbeiter.
Viele Plätze stehen leer – es gibt zu wenige treue Arbeiter.

Das Windrad steht still, weil der Mensch es so will.

Der Boden verkümmert.
Es wächst nur Unkraut, wo nicht bewässert wird,
weil Arbeiter den Acker verlassen haben.

Ich schaue umher!
Wo wächst die Blume? Wo wächst gute Frucht?
Wo wächst Meine Liebe?
Wo wächst der Glaube?
Wo wächst, was wachsen soll?

Es wächst immer mehr – was nicht wachsen soll!

Der Wind der Erlösung rüttelt an den Fensterläden.
Doch die Fensterläden bleiben geschlossen.
Verschlossen für Mein Wort!
Verschlossen für Meine Liebe!
Verschlossen!
Was werde Ich tun, wenn die armen Menschen, Mir, ihrem Erlöser,
nicht die Türe öffnen – die Herzenstüre?
Kalt liegt das Herz im Schlund des Drachens!
Kalt sind die Türen verschlossen!
Kalt sind die Herzen der Menschen!
Ich alleine kann die kalten Menschen mit Meiner Liebe erwärmen.
Doch die Herzen so vieler sind im völligen Irrwahn der Lüge.

(Ein Engel bringt ein weißes Tuch. Jesus wischt sich mit dem Tuch die Tränen ab.)

Ich spreche mit dem Blick der Liebe!
Ich spreche – Ich rufe – Ich bitte – Ich flehe!
Ich liebe – Ich rette – Ich befreie – Ich heile!
Wer will Mich hören?
Wer will Meine Liebe?
Wer will sich an Mein Herz schmiegen?
Wer will für immer bei Mir wohnen?
Nur wenige! Nur wenige!

Ich ziehe als Wächter von Haus zu Haus und rufe voller Liebe:
„Komm du mein erkaltetes Herz
und lass dein Herz, mit der Laterne der Liebe erwärmen!“
Komm du Mein verirrtes Herz und lass dich erleuchten von Meiner Liebe.

Die Liebe, sie lebte für Dich.
Die Liebe, sie starb für Dich.
Die Liebe, sie liebt auch Dich.

Der Wächter wird nicht müde in der dunklen Nacht,
die verirrten, erkalteten Herzen zu rufen,
um ihnen den Weg, den wahren Weg, zu beleuchten.
Mit Liebe! Mit Glauben! Mit Liebe!
Jetzt! Immerdar! Bis in alle Ewigkeit!

Die Liebe – Sie ruft!
Die Liebe – Sie hört niemals auf!

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