Morgenröte - Botschaften

47. Kommende Zeiten: Was brauchen die Menschen?

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27. Oktober 2011; № 47
Wir sprechen uber kommende Zeiten. Allgemein spricht man von kommenden schweren Ereignissen. Da frage ich Jesus: „Was brauchen dann die Menschen?“
Jesus lächelt sehr und Sein Herz ist weit geöffnet und spricht:
„Wer Ohren hat, der höre!“
Dann zeigt ER folgende Psalmen zum Betrachten:

Psalm 113 (hier und weiter Auszuge aus der EÜ)

Ein Loblied auf Gottes Hoheit und Huld
1 Halleluja!
Lobet, ihr Knechte des Herrn, /
lobt den Namen des Herrn!
2 Der Name des Herrn sei gepriesen /
von nun an bis in Ewigkeit.
3 Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang /
sei der Name des Herrn gelobt.
4 Der Herr ist erhaben über alle Völker, /
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.
5 Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott, /
im Himmel und auf Erden,
6 ihm, der in der Höhe thront, /
der hinabschaut in die Tiefe,
7 der den Schwachen aus dem Staub emporhebt /
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?
8 Er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen, /
bei den Edlen seines Volkes.
9 Die Frau, die kinderlos war, lässt er im Hause wohnen; /
sie wird Mutter und freut sich an ihren Kindern. /
Halleluja!

Psalm 98

Ein neues Lied auf den Richter und Retter
1 Singt dem Herrn ein neues Lied; /
denn er hat wunderbare Taten vollbracht. Er hat mit seiner Rechten geholfen /
und mit seinem heiligen Arm.
2 Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht /
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Volker.
3 Er dachte an seine Huld /
und an seine Treue zum Hause Israel. Alle Enden der Erde /
sahen das Heil unsres Gottes.
4 Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde, /
freut euch, jubelt und singt!
5 Spielt dem Herrn auf der Harfe, /
auf der Harfe zu lautem Gesang!
6 Zum Schall der Trompeten und Hörner /
jauchzt vor dem Herrn, dem Konig!
7 Es brause das Meer und alles, was es erfüllt, /
der Erdkreis und seine Bewohner.
8 In die Hände klatschen sollen die Ströme, /
die Berge sollen jubeln im Chor
9 vor dem Herrn, wenn er kommt, /
um die Erde zu richten. Er richtet den Erdkreis gerecht, /
die Nationen so, wie es recht ist.

Psalm 14

Die Torheit der Gottesleugner
1 Die Toren sagen in ihrem Herzen: /
«Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; /
da ist keiner, der Gutes tut.
2 Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, /
ob noch ein Verstandiger da ist, der Gott sucht.
3 Alle sind sie abtrunnig und verdorben, /
keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger.
4 Haben denn all die Übeltäter keine Einsicht? /
Sie verschlingen mein Volk. Sie essen das Brot des Herrn, /
doch seinen Namen rufen sie nicht an.
5 Es trifft sie Furcht und Schrecken; /
denn Gott steht auf der Seite der Gerechten.
6 Die Plane der Armen wollt ihr vereiteln, /
doch ihre Zuflucht ist der Herr.
7 Ach, käme doch vom Zion Hilfe fur Israel! /
Wenn einst der Herr das Geschick seines Volkes wendet, /
dann jubelt Jakob, dann freut sich Israel.

Dann spricht Jesus weiter:
Zuerst braucht ihr Mich!
Zweitens Meinen Segen!
Drittens Ausdauer, Geduld und Vertrauen!
Viertens Meine guten Ratschläge!
Funftens Sitzend im Boot der Liebe zu bleiben! *
Sechstens Geweihtes Wasser, geweihte Kerzen, geweihte Streichholzer!
Siebtens Mehl, Zucker, Salz,
Haltbare Lebensmittel, mit hoher Haltbarkeit:
wie Marmelade, Honig, Streichfette.

Liebe Kinder!
4 Wochen sollen genugen.
4 Wochen den Haushalt fuhren zu konnen, ohne das Haus zu verlassen.
Das ist genug!
Denn die ersten fünf Punkte umfassen das Leben!
Die folgenden Punkte verschmelzen in Meinem Herzen!
Denn Ich sorge fur euch!

* Vgl. mit dem Sturm auf dem See Genezareth; ebenfalls oft Bildhaft verwendet fur die Kirche als Schiff, mit Jesus darin.

 

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