Morgenröte - Botschaften

40. Jeder wird sein Leben sehen: Das eigene Herzensbild

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09. Oktober 2011; № 40

 Der heilige Josef spricht:

Ich bin der heilige Josef, mit Abraham und dem heiligen Zacharias!

Ich bin der Vater, der Pflegevater eures Herrn Jesus Christus

und werde gesandt von Jesus, meinem Kinde, dessen Wiege ich zimmerte.

Mit einfachen Werkzeugen habe ich eine Wiege gebaut,

für mein Kind Jesus, dessen Vater ich auf Erden sein durfte.

Und im Himmel darf ich, als Vater Jesu,

euch, als Vater Christi,  euch, als meine Kinder,

in die Wiege des Heils legen.

Ich darf alle Kinder Christi in die Wiege legen, in die Wiege Jesu!

   

Liebe Kinder!

Ich bin der heilige Josef

und lege jeden, der es wünscht, in die Wiege Jesu.

Und ich selbst wache über die Kinder Christi,

denn die Kinder Jesu sind auch meine Kinder.

Ich habe das Jesuskind in meine Wiege gelegt,

als Vater des Höchsten, der ich doch kein Vater war,

dessen Ursprung aus der Jungfernschaft Mariens entsprang

und im Schoße, im unversehrten Schoße,

wuchs die Gottheit im Geiste der Liebe,

in der Wiege des Herzens, des reinen Herzens,

um von mir, dem einfachen Josef,

in die Wiege des Lebens gelegt zu werden.

   

Liebe Kinder!

Welch große Ehre für mich,

der ich aus einfachem, bescheidenem Hause stammte.  

Die Herrlichkeit Gottes ließ sich hernieder,

in den Schoß meiner geliebten Braut!

Und ich habe mich nicht für würdig empfunden,

dieses göttliche Geschenk der Menschwerdung zu begleiten. 

Doch im Plane Gottes stand schon mein Weg, 

den Weg mit Jesus und Maria zu gehen. 

Ich habe „Ja“ gesagt, wie schon zuvor meine geliebte Braut. 

Und wir haben den Tempel der Liebe bei uns aufgenommen, 

in Dankbarkeit, Ehrfurcht und Liebe! 

 

Liebe Kinder! 

„Erkennt die Liebe Gottes!“  „Den Sohn!“ 

„Der Sohn!“ 

Der Sohn Gottes, in der Weisheit geboren! 

Hineingeboren in den Tempel der kindlichen Liebe, 

um als Kind des Höchsten, 

im Schoße der kindlich jungfräulichen Braut zu wohnen, zu opfern, zu leiden. 

Im Schoße der jungfräulich ergebenen Braut zu leiden, als ungeborenes Kind. 

„Im Atem der Liebe, schon alles geschenkt!“ 

Und die Sonne stieg hernieder, das Herz des Allerhöchsten, 

und tauchte in die vereinten Herzen Jesu und Mariens! 

Das Band der Liebe zog sich zusammen, wie nie zuvor! 

Die Vereinigung vollzog sich, als die Sonne, 

das Herz des Vaters, sich in den reinen Tempel neigte 

und der Geist der Liebe entzündete die Liebe. 

„Die große Liebe der Menschwerdung!“ 

Das Leben begann! 

Das Leben begann mit dem Geist der Liebe! 

Das Leben begann mit Gottes Gnade! 

Das Leben begann im reinsten Schoße! 

Und die Reinheit erblühte weit mehr als Sterne am Himmel, 

weit mehr als alles Gold der Welt. 

Die Liebe neigte sich nieder zur „reinen Liebe“! 

Die Liebe wuchs in der „unversehrten Liebe“! 

Die Liebe vereinte sich „in Liebe“! 

Und die auserwählte Braut, meine geliebte Braut, 

wurde Braut Christi, Braut Gottes, Braut des Allerhöchsten, für immer! 

Und ihr „Ja“ rettete die Menschheit! 

So ging das Wort in Erfüllung! 

Es wird ein Engel gesandt, zur Braut Christi! 

Sie, Maria, die Auserwählte, 

schenkte ihr „Ja“, voller Vertrauen auf Gott den Allerhöchsten! 

Und die Erde bebte, 

denn im Mutterschoß der Liebe war das Feuer, 

das vereinte Feuer entfacht, das kein Mensch löschen kann. 

Und die Liebe – sie wuchs im Sturme der Zeit! 

Die Liebe – vermehrte sich Stunde um Stunde! 

Die Liebe – die Göttliche Liebe vereinte sich immer mehr 

                    mit der Jungfräulichen Liebe! 

Der Tag der Erwartung – er näherte sich mit der Wolke der Liebe! 

Das Kind der Liebe in Erwartung für die Welt! 

Und in der Erwartung, im jungfräulichen Herzen, 

dessen Leib unversehrt war, 

sandte Gott, der Vater über Himmel und Erde, 

das Kind der Liebe, auf der Wolke der Liebe 

und legte es in die Arme der reinen Liebe, 

in die Arme meiner geliebten Braut! 

Und die Engel zierten unser Haus, das kein Haus war, 

denn die Gottheit wurde in kalter Nacht, in einsamer Nacht geboren, 

in einem Stalle wo Stroh war, mit Esel und Ochse. 

Und sie sanken zur Erde als das Kind in den Armen lag, 

in den Armen meiner geliebten Braut. 

Und ich sah die göttliche Schönheit! 

Die göttliche Geburt versank in der wunderbaren Nacht! 

Und es ward hell, weil „Jesus“ geboren war, 

der „König des Himmels“, als „Kind im Stalle“! 

Die Engel sangen und spielten das Lied der Liebe! 

Und ich durfte das Kind in meine Arme legen 

und Ihm meine ganze Liebe schenken – 

meine einfache, bescheidene, ergriffene Liebe, 

die mein Herz erstrahlen ließ, mein reines Herz, 

das ich Maria schenkte, das ich Jesus schenkte, das ich Gott schenkte! 

Und unsere Herzen vereinten sich in Reinheit! 

Dies wurde geschenkt!  Vom Himmel! 

Zur Rettung der ganzen Menschheit! 

 

Liebe Kinder! 

Zweifelt nicht an der Menschwerdung Gottes! 

Ihr könnt nicht verstehen, wie groß die Liebe Gottes ist! 

Ihr werdet es nie ermessen können! 

 

Die Heiligkeit des Himmels beugte sich hernieder, 

damit alle Menschen die Heiligkeit erlangen können! 

Welch große Gnade! Welch großes Geschenk! 

 

Ich bin der Heilige Josef und rufe jedem zu: 

lege dich in mein reines Herz, 

damit auch du rein wirst, 

denn nur so, mit wahrhaft reinem Herzen, 

wirst du die reine Wahrheit erkennen und leben können. 

Dies ist der einzige Weg, der zur Heiligkeit führt! 

 

Das Herz, das reine Herz, kann nicht mehr sündigen! 

Das reine Herz erkennt den Schatten! 

Das reine Herz erkennt die Lüge! 

Das reine Herz erkennt: Hier ist mein Friede! 

 

Die Reinheit ist in vielerlei Hinsicht zu betrachten. 

Das Herz ist wie ein Puzzle zu betrachten. 

Fehlt nur ein Teil, ist es nicht vollständig und ergibt kein schönes Bild. 

Zum Herzensbild gehören: 

Glaube, Vertrauen, Hoffnung, Liebe, Demut, Milde, Güte, 

Barmherzigkeit, Gottesfurcht, Reinheit, 

Opferbereitschaft und Nächstenliebe.

 

Liebe Kinder! Liebe, vertraute, im Herrn ergebene, treue Kinder! 

Setzt selbst euer Puzzle zusammen! 

Ihr werdet erkennen wie viele Teile fehlen! 

Doch seid nicht traurig, 

fangt jetzt an, in diesem Augenblick, euer Herzensbild zu formen! 

Mit meiner Hilfe könnt ihr das menschlich fast Unmögliche schaffen! 

Baut euer Herzensbild zusammen mit mir, eurem heiligen Josef! 

Glaubt an Gott den Allmächtigen, der Himmel und Erde erschuf. 

Vertraut auf Seine unendlich große Barmherzigkeit und hofft auf die Güte Gottes. 

Legt eure Liebe in das Herz eures Vaters. 

Bleibt in der Demut, sie ist eine große Waffe gegen Satan. 

Seid mild mit euren Blicken. 

Schaut gütig mit dem Herzen. 

Tut alles mit Barmherzigkeit. 

Lebt in der Gottesfurcht. 

Bekleidet euch mit dem Kleid der Reinheit. 

Führt ein opferbereites Leben. 

Und übt die Nächstenliebe, täglich aufs Neue. 

So wird das Herzensbild geschaffen! 

Und nur dieses Bild, das Bild des Herzens, 

kann in der ewigen Glückseligkeit in Heiligkeit leben!

 

Liebe Kinder! 

Ich bin der heilige Josef und rufe jedem zu: 

„Setzt das Puzzle der Liebe zusammen!“ 

Die Zeit drängt! Die Zeit ist nahe! 

Die Zeit wird eintauchen in das Puzzle der Liebe, 

in das Herzensbild, dass jeder Mensch selbst zusammensetzte. 

Und erkennen wird jede Seele wie viele Teile fehlen! 

Welch ein großer Schmerz! 

Welch ein großer Schmerz über die verlorene Zeit! 

Welch ein großer Schmerz! 

Man wird suchen! – Man wird nichts finden! 

Nichts wird den Menschen trösten! 

Sie schauen umher! Alles leer! 

Das Herz füllt sich noch mehr mit Schmerz! 

Man wird sich an die Brust schlagen und sich selbst anklagen! 

Der Mensch beweint sein Leben! 

Der Mensch sucht nach dem Puzzle! 

Was wird geschehen? 

Alle werden sehen! „Das eigene Herzensbild!“ 

Jeder wird sehen sein Leben, sein Herz! 

Die Tränen fließen auf das vertrocknete Land! 

Die Tränen bewässern das tote Feld! 

Die Tränen mögen nimmer versiegen! 

Doch – Horcht!   Seht! 

„Gottes Sohn!“ 

Das Lamm – das gestorben – Es lebt! 

Das Lamm – das im reinsten Schoße der Liebe, in die Liebe tauchte! 

Das Lamm – das im Tempel der Liebe heranwuchs, 

                      um in die Welt einzutauchen um der Liebe willen, 

                      damit keine Seele verloren gehe! 

Das Lamm – Seht!  Gottes Sohn!  Jesus Christus! 

                      Sichtbar am Himmel! 

                      Beugt eure Knie, der Retter ist nahe! 

                      Beugt eure Knie, ihr Menschen im Staube geboren! 

                      Beugt eure Knie! 

                      Und seht, „die Liebe ist zurückgekehrt“! 

                      „Die Liebe“ – die war, die ist, die bleibt, bis in alle Ewigkeit! 

 

Die Liebe, 

sie stieg hernieder in das jungfräulich reine Herz eurer Himmlischen Mutter! 

Jungfrau und Mutter!            Braut und Königin! 

Unversehrt und Gebärende!  Rein und makellos! 

„Das Abendrot taucht in das Morgenrot“! 

Das Morgenrot erwacht! 

Das Meer singt von der Liebe, mit all seiner Pracht! 

Die Kinder erkennen die Wiege, die Gott selbst gebracht! 

Da ist sie nun, die Liebe. 

Sie gehet nimmer fort. 

Erkenne, Herz, die Triebe. 

Geh nicht von diesem Ort.  

O, könnt das Glöcklein läuten, 

vom Herz das immer liebt, 

verkünden allen Bräuten (Seelen)

Heut alles hier geschieht. 

Was kündeten Propheten? 

Was ruht im weisen Buch? 

Das Herz, es wird erkennen! 

Es ist gar kein Betrug. 

Das Morgenrot der Liebe 

taucht in das Abendrot. 

Vorbei ist alle Zwietracht. 

Vorbei ist alle Not. 

Der Himmel ist weit offen. 

Das Herz, es steht betroffen 

von Glanz und Herrlichkeit 

im Lichterglanz des Friedens, 

„Das Lamm“ – es dich befreit. 

Von Irrtum und von Lüge, 

von Neid und lauem Herz 

tauch ein in Gottes Liebe 

und hebe hoch dein Schmerz. 

Damit die Liebe Gottes 

nun Einzug halten kann. 

Die Liebe Jesu Christi: 

Seht hin, das Gottes Lamm. 

Es wohnt im Himmel oben. 

Und doch ist’s jetzt bei dir: 

So nah an deinem Herzen, 

so nah an deiner Tür. 

Die Liebe klopft in Liebe. 

Die Liebe Einzug hält. 

Die Lieb’ im Geiste Triebe, 

dein Herz sich nun erhellt. 

Vom Himmel, der geöffnet, 

für jedes Menschenkind, 

„Jesus“ sichtbar auf Erden! 

Von Lieb’ erzählt der Wind. 

Der Geist, er füllt die Erde 

mit Lieb’ und Feuersglut. 

Der Geist, der aus dem Himmel 

im Menschenherz nun ruht. 

Die Liebe traf die Liebe. 

Die Liebe füllte auf. 

Die Liebe neu erblühet. 

Die Liebe neu erbaut. 

Hört ihr den Wind der Liebe 

mit all sein liebend Pracht? 

Der Wind der weisen Liebe: 

O Seele, habe Acht. 

Damit du nicht erschreckest, 

weil du nicht warst bereit, 

dem wahren Licht zu folgen, 

dem Licht, das dich befreit. 

O Mensch, halte ganz inne: 

Dein Herz erhebe sich. 

Die Lieb’ ist eingetroffen. 

Sie liebt dich ewiglich. 

Schau hin zum Herzen Jesu, 

das weit geöffnet ist: 

Sieh hin, das Lamm ist sichtbar: 

es ist „Herr Jesus Christ“. 

O, Kinder auf der Erde, 

hört auf mein’ Herzens Ruf. 

Ich bin der heilige Josef, 

ich schenke euch den Mut, 

dem Licht der reinen Liebe 

zu folgen allezeit, 

damit wir alle loben 

„Die Lieb’ Dreieinigkeit“!

 

Der heilige Abraham spricht: 

 

Ich bin Abraham und ihr seid meine Nachkommen! 

Liebe Kinder! 

Für alle gibt es einen Platz, 

für jeden, der guten Willens ist! 

Für jeden, der bei Jesus wohnen möchte! 

Ich ziehe euch mit meiner Ahnenschnur in das Boot der Liebe! 

Ich und der Heilige Josef! 

Ich ging euch voraus, in das Land der Verheißung! 

Die Quelle, sie strömte auch in der Dürre! 

Die Quelle der Liebe! 

Ich wanderte viele Jahre mit meinem Volke, 

als ich auf Erden lebte. 

Und auch heute noch wandere ich mit meinen Kindern durch ihr Leben! 

Ich ziehe jeden mit der Schnur der Liebe in das Boot, 

das in das ewige Paradies führt! 

Ich bin Abraham und ihr alle seid meine Nachkommen! 

Als ich auf Erden lebte, habe ich schon für jeden von euch gebetet. 

Und die goldene Schnur der Liebe um euch gelegt, 

damit ihr nicht den Weg verfehlt und euer Platz im Himmel leer bleibt.  

Liebe Kinder! 

Wie traurig ist mein Herz, denn viele von meinen Nachkommen, 

haben die goldene Schnur, die ins Paradies führt, losgelassen! 

Sie sind abgekommen vom Wege, vom wahren Weg des Lebens! 

 

Liebe Kinder! 

Viele Kinder haben schon den Platz, 

ihren Platz im Himmel nicht eingenommen. 

Ihr Platz steht leer, das Haus ist leer. 

Der Stuhl der Liebe steht leer – für immer. 

Welch eine große Traurigkeit im Himmel, über die leeren Plätze! 

Aber ihr, 

liebe Kinder des Herrn! 

Liebe Kinder der Jungfrau Maria! 

Liebe Kinder des Heiligen Josefs! 

Liebe Kinder Abrahams, meine Kinder! 

Lasst die goldene Schnur nicht los 

und ich werde voller Liebe, euch durch die Wüste ziehen! 

Ich werde mit euch kämpfen zur Ehre Gottes! 

Ich werde euch stärken und euch führen in das Land der Verheißung! 

Alles findet ein Ende – auf Erden! 

Doch kein Ende wird es geben – im Himmel! 

Am Tische des Herrn sollt ihr sitzen 

mit Maria, eurer Königin und Mutter, 

mit dem heiligen Josef, der reinsten, der würdigsten Liebe. 

Dort wollte Jesus ruhen „bei Maria und Josef“! 

Gott erwählte! Gott allein erwählte!  

Die Erde versank im Schoße! 

Und ein Licht ging auf! 

Das Licht begrub die Sünde! 

Das Licht! Das ewige Licht für immer! 

Die Erde versank im Schoße! 

Kalt! Im Nebel versunken! 

Ein Licht geht auf! 

Das Licht! Die Liebe Gottes erwärmt den Nebel! 

Der Nebel ist nicht mehr! 

Die Liebe! Die Worte der Liebe! Das ewige Licht für immer!  

Die Erde versank im Schoße! 

Geboren der neue Tag! 

Geboren – das Leben – das einzige Leben, das immer lebt! 

Gestorben – im Leben – der einzige Tod, der immer liebt!  

Geboren! – Gestorben! – Gekrönt! 

Im Mutterschoß der Erde! 

„Jesus lebt!“   „Jesus lebt!“ 

 

Liebe Kinder! 

Kommt und lebt!  Kommt und liebt! 

Jetzt und in alle Ewigkeit! 

Werde neu geboren, o Mensch, 

damit du lebst im Mutterschoß der Erde! 

Kommt und folgt Jesus Christus!

Kommt und lasst euch in die Wiege legen! 

In die Wiege der Liebe, vom heiligen Josef! 

Kommt und lasst euch durch die Wüste ziehen! 

Durch die Wüste der Liebe, von mir, von Abraham! 

Kommt und folgt Jesus Christus! 

Kommt und lasst euch vom Herzen berühren! 

Vom reinen Herzen eurer Mutter Maria! 

Vom reinen Herzen eures Heiligen Josefs! 

Kommt und vereint euch mit dem Himmel! 

„Dem Himmel der Liebe“! 

 

Der heilige Zacharias spricht: 

 

Ich bin der heilige Zacharias! 

Der Vater des heiligen Johannes, 

welcher durch die Gnade Gottes voraus gehen durfte, 

um die Menschen vorzubereiten, 

auf das Kommen Jesu, der Sohn des Allerhöchsten! 

So wie mein Sohn voraus ging, Jesus dem Messias, 

so ging ich voraus, vor Elisabeth, der Mutter des Johannes. 

Dessen Vater, ich, Zacharias, 

im Glauben, im Grunde, nicht tief verwurzelt war. 

Denn mein menschliches Denken legte sich nieder 

und im Hauche meines Zweifelns 

wuchs das Kind durch die Gnade Gottes, 

bei meiner geliebten Elisabeth! 

 

Liebe Kinder des Herrn! 

Voraus gingen viele! Folgen werden noch viele! 

Und ihr gehört zum Volke der Nachkommen Abrahams. 

Und auch für euch gibt es einen Platz im Himmel: Das Zelt der Ewigkeit! 

Lasst keinen Zweifel aufkommen in euren Herzen, 

in dieser bedrängten Zeit! 

Denn Zweifel lassen das Licht erlöschen, dass ihr in euren Herzen tragt! 

Viele Herzen sind Dunkel! 

Und bei vielen Herzen flackert nur der Schein des Lichtes, 

denn die Zweifel umhüllen das Licht der Wahrheit. 

 

Liebe Kinder! 

Bringt euer Licht in euren Herzen 

nicht zum Flackern oder gar zum Erlöschen. 

Denn wenige folgen den Weisungen des Himmels. 

Schmückt euch mit Glauben, Vertrauen, Hoffnung und Liebe! 

So wird das Licht leuchten und nichts wird es zum erlöschen bringen. 

 

Liebe Kinder, ihr Freunde Jesu! 

Ihr seid die Nachkommen Abrahams! 

Ihr seid im Schiff der Wahrheit mit dem heiligen Josef, 

der euch in die Wiege legen will, in die Wiege des Heiles! 

Kein Zweifel durchzog das Herz des heiligen Josef! 

Nehmt „ihn“ euch als Vorbild! 

Ich bin der heilige Zacharias 

und helfe euch bei eurer großen Fahrt, im Sturme der Zeit! 

Als mein Zweifel im Herzen spross, war ich stumm, 

damit mein Herz die Wahrheit erkenne. 

Bei Gott ist nichts unmöglich! 

Und bei dieser Prüfung floh der Zweifel, 

der mich verstummen lies, in die finstre Nacht. 

Und mein Herz erhob sich 

und lauschte nach den Worten der Wahrheit, 

die ich verkünden durfte, 

als das Kind, unser Johannes, geboren war! 

Wahrlich, ich habe Gott gedient! 

Und doch hatte mein Herz einen kleinen Dorn des Zweifels! 

Liebe Kinder, denkt daran, wie Gott mich prüfte! 

Und denkt selbst nach über eure Prüfungen, 

die letztendlich euch zum Heile dienen sollen! 

Einen Dorn des Zweifels, 

ist ein Herzensdorn den jeder trägt, 

welcher auch nur 

einen Hauch Zweifel in seinem Herzen trägt! 

Werft ihn hinaus! 

Werft alles hinaus, was euren Weg beschwert! 

Damit ihr in der Wiege des Herzens vom heiligen Josef 

ausruhen könnt. 

Damit ihr auf dem Boot bleibt, dass Abraham für seine Nachkommen baute 

und ihr mit Liebe durch das Tor der Liebe fahren könnt, 

wo eure Mutter euch empfängt, mit Jesus! 

Und ich, euer heiliger Zacharias, gehe euch voraus, 

mit meinem Sohne, dem heiligen Johannes. 

Er durfte die Wahrheit der immerwährenden Liebe taufen! 

Welch ein Geschenk! 

Er durfte voraus gehen, den Weg bereiten, für Jesus! 

Und auch jetzt, in dieser Zeit, 

geht mein Sohn, euer heiliger Johannes, euch voraus, 

um auch euch den Weg zu erhellen, 

damit ihr nicht in die Dunkelheit geratet! 

 

Liebe Freunde im Herrn! 

Ich bin der heilige Zacharias 

und führe euch mit Abraham, Josef und Johannes durch die Wüste, 

damit ihr nicht verdurstet! 

Ich bin der heilige Zacharias und trage euch in meinem Herzen, 

auf der Wolke der Liebe, 

zum ewigen Paradies, zum liebenden Herzen der Dreieinigkeit, 

das durch das Herz eurer geliebten Mutter Maria führt, 

in die ewige Glückseligkeit! 

 

Liebe Kinder! 

Lebt euren Glauben durch Wort und Tat! 

Froh singet, liebe Kinder, zur Ehre Gottes! 

Froh wiegt, liebe Kinder, die Liebe Gottes in euren Herzen!  

Froh steht auf, liebe Kinder! 

Froh legt euch nieder, denn Gott hat euch auserwählt! 

Ihr seid die Nachkommen Abrahams!

Kommt und tretet euer Erbe an! Das Erbe der Liebe!


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