Morgenröte - Botschaften

248. Schlüssel der Liebe

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Freitag, 13. Februar 2015; № 248
Jesus spricht:
Mein Kind, Meine Kinder!
Der Strahl der Hoffnung – er scheint zu verblassen.
Der Strahl des Glaubens – er scheint zu verblassen.
Der Strahl der Liebe – er scheint zu verblassen.

Der Schlüssel, Mein Kind, der Schlüssel zu Meinem Herzen,
ist nicht weltliche Klugheit und Prahlerei, sondern die Liebe.
Sie ist der Schlüssel zu Meinem Herzen und zu den Menschenherzen.
Mein Kind, die Tage sind trüb.
Die Nächte in den Tag gehüllt.
So ist auch der Strahl des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe,
in den trüben Tagen und Nächten,
umschlossen von Hoffnungslosigkeit und Ängsten.
Die Stimme, die man einst hörte, ist nicht verschwunden.
Nein, man kann sie nur nicht mehr hören,
weil Glaube, Hoffnung und Liebe,
nicht im Strahl Meiner Göttlichen Gegenwart liegen,
sondern im Nebel der Gleichgültigkeit eingehüllt sind.
Mein Kind!
Es droht alles zu zerfallen – selbst die Ruinen.
(Jesus zeigt: Häuser fallen zusammen
und selbst die Ruinen fallen noch mehr zusammen.)
Letztes Jahr, das in vielen voraus gegangenen Jahren liegt,
sind die Berge der Leichen gewachsen
und die Berge des Glaubens zusammengefallen.
Mein Kind, Meine Kinder!
Ich komme mit wehem Herzen um Meine Kinder aufzurufen:
Wachet und Betet!
Damit die Berge der Gleichgültigen nicht die Wolken berühren.
Damit nicht so viele Seelen verloren gehen.
Mein Kind!
Ich wünsche den Menschen Frieden und Freude,
damit sie ihr Kreuz tragen können, damit sie zu Mir finden – jetzt,
um einst mit Mir im Hochzeitsaal, an Meinem Tische zu sitzen.

Mein Kind! Meine Kinder!
Viele Stühle sind leer.
Viele Wohnungen sind leer, im Hause Meines geliebten Vaters.
So bitte Ich euch, betet für Frieden, Freiheit und Erkenntnis,
damit ein Hirte und eine Herde es werde.
In den Herzen der Menschen soll Einigkeit herrschen in Wort und Tat.
In den Herzen der Menschen soll der Friede wohnen,
damit sich der Friede ausbreiten kann auf der ganzen Erde.

Liebe Kinder!
Betet für die Gleichgültigen und Lauen.
Sie tragen große Schuld am heutigen Zustand in der Welt.
Es weht ein Blatt vom Baum.
Wer hebt es auf?
Es weht das Wort aus Meinem Munde.
Wer trägt es in seinem Herzen?
Es weht Meine Liebe und Traurigkeit im Tal der Tränen.
Wer vermag Mich zu trösten?
Es weht ein Blatt vom Baum.
Hebt es auf,
denn Morgen werdet ihr es nicht mehr finden.

Meine Kinder!
Das Herz Meines Vaters liegt im Herzen Meiner geliebten Mutter.
Und ihr Herz ruht in Meinem Herzen.
Wo liegt euer Herz?
Wo ruht euer Herz?
Wo lebt euer Herz?
Wo stirbt euer Herz?
In der Stunde eures Todes werden jene, die in Meinem Herzen ruhten,
in Mein barmherziges Herz fallen.
Und jene, die Mir nicht folgten und Mir nicht dienten,
sie werden zuerst in Mein gerechtes Herz fallen,
ehe Meine Barmherzigkeit sie umschließen wird.

Meine Kinder!
Wie euer Leben auf Erden Mir zugetan war,
so werde Ich in eurer Todesstunde euch zugeneigt sein.
Wachet und betet.
Vergesst nicht, die Zeit ist kurz auf Erden, gegen die Ewigkeit.
Ich bitte euch, das Gute zu vermehren,
die Sünde zu meiden und Mir nachzufolgen.

In der dunklen Nacht, auf dem Meere der Gleichgültigen,
sind die wahren Treuen die leuchtenden Sterne am Himmel.

Mein Herz steht weit offen – für Meine geliebten Kinder dieser Erde!

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