Morgenröte - Botschaften

247. Seid wachsam

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8. Februar 2015; № 247
Jesus spricht:
Was nicht ist – kann nicht mehr werden.
Was verhärtet ist – kann nicht mehr erweichen.
Was erkaltet ist – kann nicht mehr wärmen.
Was vertrocknet ist – kann nicht mehr blühen.
Was uneinsichtig ist – kann nicht mehr verstehen.
Was nicht ist – kann nicht mehr werden.

Auch wenn die Sonne scheint, so bleiben doch die Herzen kalt.
Auch wenn Mein Geist der Liebe Regen bringt,
so bleiben doch die Menschen trocken.
Auch wenn Meine Stimme ermahnt und retten will,
so bleiben die Menschen gleichgültig.

Im Osten schwimmt ein Floss.
Es sind wenige, bestimmte Menschen darauf. Für andere ist kein Platz.
Im Westen holt man das Licht, Mein Licht das allen Menschen leuchten soll,
in das Haus wo viele andere Lichter sind,
und stellt es zu den anderen Lichtern ohne Wärme.
Im Süden schwimmt eine Rose im großen Teich. Alleine und verlassen.
Im Norden geht man mit Eisenstiefeln über die Felder,
um die wenige, gute Ernte zu vernichten.
Im Süden stellt man ein Kreuz auf und niemand kann und wird es sehen,
weil Eis und Kälte über die Dächer der Häuser ziehen.
Es fällt, was fallen soll, weil man es gestern schon beschlossen hat.
Man zieht die Schuhe aus:
Sie sind zu schwer, um über die Steine zu gehen
und barfuß bricht alles auf, was im Eiter liegt.
Im Norden drohen sie. Ihre Finger reichen bis nach Süden.
Und im Westen fällt der Fingernagel der Warnung ab, in die heiße Glut.
Im Osten findet man kein Kleeblatt, weil es gestern schon zerrissen wurde.
Trockenheit, Dürre, kein Leben.
Keine Tiere überleben.
Nicht einmal ein Marienkäfer ist zu sehen.
Nur im hellen Schein verborgener Herzen findet man sie.
Im Westen rollen die Panzer über die Felder, die voll mit Ähren sind.
Sie zerbrechen und ihre Saat verweht im Wind.
Im Nordosten findet man keine Sterne mehr,
weil die Dunkelheit alles Helle verschlungen hat.
Im Südwesten klopfen sie den Tieren auf den Rücken,
weil man keine Menschen sieht, denen man auf die Schulter klopfen kann.
Im Südosten liegt Schnee. Niemand kann darüber gehen.
Sie müssen bleiben, wo sie sind.
Sie können nicht vorwärts und nicht zurückgehen.

Am Ende aller Tage, die kommen werden, wird ihr blutendes Herz vor Mir stehen.
Es ist kein Blut der Reue. Es ist das Blut so vieler Unschuldiger.
Sie haben nicht gezählt.
Sie haben nicht verstanden.
Sie haben nicht verändert.
Sie haben nicht gefühlt.
Nur Macht und Besessenheit.
Ohne Sinn und Gewinn.
Die Ufer werden überlaufen, mit dem Blut so vieler Meiner Kinder.
Die Ufer werden überlaufen, mit dem Blut so vieler Meiner wahren Treuen.
Sie bereiten alles vor. Nur nicht ihre Herzen.
Für den großen Tag, den sie ersehnen.
Sie bereiten alles vor. Nur nicht ihre Häuser.
Man kann nicht mehr darin wohnen.

Ich werde kommen und alles hinauswerfen,
was Meinem Himmlischen Vater missfällt.
Viele werden leer, ohne Hab und Gut, vor Mir stehen.
Viele werden nackt sein und werden es sehen.
Jetzt ist alles noch im Griff, sagen sie.
Doch sie verlieren ihre Ruder.
Die Schiffe sind auf dem Meere
und niemand kann sie steuern.
Denn die Segel sind schon lange zerrissen.
Das Steuerrad liegt in den Händen des Untergangs.

Welche auf dem Schiff der Wahrheit sind,
werden in Meinem Herzen sein und bleiben.
Wenn Trockenheit und Nässe sich wiegen, wird der Glaube alles tragen.
Im Süden läuft das Wasser über.
Im Norden drohen die Flugzeuge alles zu vernichten.
Im Westen findet man kein Brotsamen mehr auf der Erde.
Im Osten tummeln sich die meisten Schweißmücken.

Meine Kinder!
Die Zeit wird kommen.
Ihr seid schon mittendrin
und doch ist es noch lange nicht zu Ende.
Der Abschaum der Gottlosen brach Mir das Herz auf Meinem Kreuzweg.
Die wahren Gläubigen haben Mein Herz mit kostbarem Öl beträufelt.
Die Lauen haben Nägel gestreut als Ich den Kreuzweg ging.
Seid wachsam und lasst eure Lampe brennen. Sorgt für Öl.
Denn der Tag ist nahe, wo ihr nichts mehr herbeiholen könnt,
sondern nur das besitzt, was ihr tragt in euren Herzen.
Ist es das Licht des Glaubens?
Dann wirst Du eintauchen – noch mehr – in die Liebe Meines Herzens.
Hast Du kein Licht?
Wirst Du nichts besitzen und Meine Fülle nicht ertragen.

Die Gebote lehren euch.
Die Gebote führen euch.
Die Gebote sind eure Rettung
und das Seil im größten Sturme bei eisiger Nacht.
Die Wellen schlagen hoch – heute.
Morgen – noch viel mehr.
Viele werden ertrinken,
weil sie in ihrem Leben nie von Meinem Wasser getrunken haben.

Meine Kinder!
Schaut auf Mich!
Gedenkt Meiner Leiden
und legt euch in Mein Herz, das blutend zerbrach auf Meinem Kreuzwege.
Gebet und Arbeit. Arbeit und Gebet.
Tragen euch durch diese Zeit.
Hoffnung und Glaube. Glaube und Hoffnung.
Halten euch fest, mit Meinem Band der tiefsten Verbundenheit.

Im Garten leuchtet kein Licht mehr.
Weil das Licht im Hause erlosch.
Es kann nicht mehr den Garten erleuchten.
Nur das Licht in euren Herzen, es leuchtet ewig.
Jetzt und einst bei Mir.
Die Fülle Meiner Herzensliebe,
die Fülle Meiner Göttlichen Liebe fließe jetzt in eure Herzen
und fülle und erfülle euch mit Frieden, Glaube, Hoffnung und Liebe.

Ich bin der Weg und die Wahrheit!
Kommt und folgt dem Strahl Meiner Göttlichen Liebe!
Amen.
Ich bin bei euch, bis zum Ende aller Tage.
Ich bin bei euch,
weil Ich euch liebe!

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