Morgenröte - Botschaften

219. Die Sonne ging verloren

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4. Oktober 2014; № 219
Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind, die Sorgen sind groß.
Das waren auch die Worte meines Sohnes.

Nun liegt das Tal im Blute
und die Berge bieten keinen Schutz der Freiheit.
(Die Mutter Gottes zeigt ein sehr großes, tiefes Tal, darin Blut liegt.
Außen herum sind Hügel und Berge. Das Blut steigt.)

Mein Kind,
ich habe meinen Schleier abgelegt und gehe von Herz zu Herz,
um Gebete und Rosenkränze des Friedens einzusammeln,
um sie in meinen Schleier einzuhüllen,
um sie dann vor den Thron Gottes zu bringen
und um Gnade und Barmherzigkeit für die arme Menschheit zu flehen.

Mein Kind,
Gott ist geduldig
und Seine Langmut kennt keine Grenzen.
Doch wenn Sein Arm der Gerechtigkeit fällt,
wird man voller Schrecken Seine Barmherzigkeit suchen.

Mein Kind,
heute bin ich sehr traurig und in Sorge,
denn so viele Menschen hören nicht auf die Worte meines Sohnes.
Deshalb bitte ich immer wieder meine Treuen:
Geliebte Kinder, lasst nicht nach in euren Gebeten für den Frieden in der Welt
und in euren Familien!

Jetzt – wo das große Fest der Geburt meines Sohnes schon bald vor der Türe steht –
will ich euch erinnern an die Liebe des Vaters im Himmel,
denn Er sandte Seinen einzigen Sohn zur Sühne für eure Sünden.

Meine Kinder,
nach jedem Frühling folgt der Herbst.
Der Sommer ist gegangen
und der Winter ist vom Herbst eingeholt
und wenn ein neuer Winter den Alten verschlingt,
wird man sich noch mehr nach der Sonne sehnen.
Jene Sonne, die Gott in jedes Menschenherz legte,
durch Seine Gebote, die alles vertreiben:
Dunkelheit, Kälte, Eis und Sturm.
Doch bei wie viel Kindern auf Erden gibt es im Herzen keine Sonne mehr.
Wie sollen die Blumen blühen in euren Herzen?
Wie sollen die Gräser wachsen in euren Herzen?
Wie sollen sich die goldenen Körbe füllen, ohne eure guten Taten?

Die Sonne ging verloren
und die Dunkelheit nistete sich ein in die Herzen vieler meiner Kinder.
Den Samen der Liebe, den mein Sohn ihnen schenkte,
haben so viele Menschen aus ihren Herzen geworfen.
Nun blühen in vielen Gärten keine Blumen mehr
und das Unkraut hat das leuchtende Gras erstickt.
Was soll aus ihnen werden?
Aus den armen Menschen auf Erden, die ihre Schuld nicht erkennen wollen?
Das Tal füllt sich mit Blut
und es steigt ständig höher.
Wann wird es die Hügel und Berge bedecken?

Meine Kinder!
Ich bitte euch für die Menschen auf Erden zu beten,
damit doch nicht so viele verloren gehen.
Ich bitte euch, auch für euch selbst und eure Familien zu beten,
damit ihr niemals die Sonne aus euren Herzen verliert;
damit ihr niemals den Samen der Liebe verliert
und ihr mit Glauben und Vertrauen den Weg der Wahrheit weitergehen könnt.
Ich danke euch, meine Kinder.
Ich danke euch!

Ich segne euch.
Ich segne euch – jetzt, in diesem Augenblick
und trage eure Gebete in meinem Schleier der Tränen, zum Throne Gottes.
Fürchtet euch nicht.
Ich bin bei euch.
Verliert die Freude nicht in all eurer Traurigkeit auf Erden.
Verliert die Sonne nicht.
Verliert den Samen der Liebe nicht.
Fasset Mut und habt Vertrauen.
Gott ist mit euch
und mein Herz trägt euch voller Liebe, zum Throne des Allmächtigen:
mit all euren Sorgen und Nöten;
mit all euren Gebeten;
mit all eurer Freude.

Ich trage euch, weil ich euch liebe!
Nie hat mein Sohn aufgehört euch zu lieben.
Nie habe ich aufgehört euch zu lieben.
Weil wir nur Liebe sind!

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