Morgenröte - Botschaften

183. Brennt für Mich

Drucken

4. März 2014; № 183
Jesus spricht:
Die Sonne neigt sich zur Erde und umhüllt den Regen.
(Jesus zeigt Hochwassergebiete.)
Dort, wo gebetet wird, wird der Regen umfangen.
(In eine Wolke gehüllt. Der Regen wird geringer.
Immer weniger, bis man die Sonne sieht.)

Meine Kinder!
Morgen wird man den Hahn vom Dach herunterwerfen.

Gestern krähte er so laut,
dass Menschen gebannt stehen blieben und ihm zulauschten.
Und wenn der Regen fällt, mehr und mehr,
wird der Hahn mit den Fluten fortgeschwemmt.

Auf Meine Worte will man nicht hören!

Gestern schien alles so leicht.
Heute tragen sie Taschen, die so schwer sind,
dass ihre Arme länger und länger werden, so dass sie am Boden schleifen.
Morgen sind die Taschen leer,
denn sie sind durchgebrochen, weil man vorher nicht aussortierte.

Das Geld wird zu Papier
(Geldstücke, hartes Geld, verändert sich in Berge von Inflationsgeld aus Papier.)
und das Papier, schwer wie ein Klotz.

In den Fluten findet man nichts,
denn die Fluten sind so stark, dass man darin nicht stehen kann.

Die Berge bekommen Risse. Das Wasser kann dort nicht lagern.
Wohin wird es fließen?

Das Wasser, das einst Eis war, taut und wird zu Wasser
und die Vögel können dort nicht brüten,
denn zu gewaltig ist der Strom.

Schaut man auf den Strom, kann man vieles finden.
Alles, was im Hause war.
Alles, was draußen am Hause war.
Alles kann man finden – auch Menschen.

Die Bäume verlieren ihre Wurzeln.
In welche Richtung werden sie sich beugen?

Das Wasser kann man nicht trinken,
denn vieles liegt darin was nicht hineingehört.

(Zwischendurch hört man Sirenen, aber das Klagen und Schreien der meisten Menschen übertönen den Schall der Sirenen.)

Viele irren umher und suchen nach der richtigen Brille,
denn sie merken, sie haben die falsche Brille aufgesetzt.

Im dürren Land wachsen Blumen,
doch ihre Stängel tragen Dornen.

Die Tiere vergraben sich, denn die Hitze verbrennt ihre Kleider.
Das Auto kann man nicht fahren, denn die Reifen haben keine Luft.

Die Lokomotive fährt ohne Schaffner
und die Waggons bleiben stehen.

Die Fingernägel sind schwarz vom graben
und die Tränen können sie nicht reinigen.

Der Atem lässt das Geschirr klappern
und die Sorgen die Teller zerspringen.

Die Kleider wölben sich, weil der Sturm sie aufbläst.

Die Schuhe haben Löcher, doch man kann sie nicht anziehen,
denn die Strümpfe gibt es nicht mehr.

In der Tasse kriecht der Wurm.
Dort, wo man ihn hereingelassen hat.

(Jesus schaut jetzt wehmütig, und doch freudiger als vorher, in die Ferne
auf die wenigen Treuen.)

Im Feuer der Liebe sitzen die Treuen
und ihre Gesichter leuchten,
denn ihre Kleider sind nicht gewölbt.
Ihre Tassen sind ohne Würmer
und sie tragen Strümpfe – die Ich ihnen gab!

Ihre Haare wehen,
weil die Nächte und Stürme gewaltig sind.
Doch sie fürchten sich nicht,
denn sie tragen das Siegel des Glaubens.

Das Feuer brennt auf dem Schiff.
Das Feuer brennt auf der Erde.
Das Feuer brennt in ihren Herzen.

Ich gab ihnen Mein Kreuz und sie haben es umfangen!

So habe Ich auch sie umfangen, als Sturm und Drangsal kamen.
Ihr „Ja“ (zum Kreuz Christi) – entfachte das Feuer
und das Feuer wurde immer größer.
Es breitete sich aus in ihren Herzen und erleuchtete ihr Leben.

So trug ICH sie!
In all ihrer Not und Traurigkeit.
In all ihrer Hoffnung und Zuversicht.
In all ihrer Freude und ihrem Leiden.
ICH trug SIE!
Weil ICH in ihren Herzen brannte und sie in Meinem Herzen!

Das Feuer Meiner Liebe und Wahrheit hatte dort Wohnung gefunden.

Und sie haben in ihrer Drangsal nichts verloren.
Denn sie wohnten und wohnen für immer in Meinem Herzen der Liebe,
das jedem Menschen Hoffnung schenkt!

So wurde das Feuer nicht gelöscht.
Nein, man konnte es nicht löschen.
Nein, man wird es niemals löschen können.
Weil ICH selbst das Feuer bin.
Das Feuer der ewigen Liebe.

Ich brenne dort, wo man Mir eine Wohnung schenkt.
Dort! Ja, dort will Ich leben und lieben und brennen.

Meine Kinder,
lebt, liebt und brennt für Mich!
Ich danke euch! Ich danke euch sehr!
Ich liebe euch! Ich liebe euch ewiglich!

Ich bin JESUS.
Die flammende Liebe! Das liebende Feuer, das niemals erlischt!

joomla 1.6 templates free
By Joomla 1.6 templates free