Morgenröte - Botschaften

171. Das neue Schiff

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Samstag, 11. Januar 2014; № 171
Die Mutter Gottes spricht sehr traurig:
Mein Kind!
Die Meere quellen über.
Das Ufer findet man nicht.
Die Boote wanken.
Es gibt keinen festen Boden mehr.

Am morgen kräht der Hahn noch leise.
Am Abend findet man nicht seine Federn.
Auf dem Stroh entbrennt ein kleines Feuer.
Das Wasser ist zu schwarz, um es zu löschen.

(Die Mutter Gottes zeigt ein großes Kreuz mit Jesus.
Dann eine große Kirche, darin viele, viele kleine Kirchen sind.
Das Kreuz Jesu überragt jetzt die große Kirche.
Blutstropfen vom Kreuz fallen in die großen Kirchen mit den kleinen Kirchen.)

Gestern sah man das Kamel in der Wüste.
Heute sieht man nur aufgewirbelten Sand.
Morgen ist alles eben.

(Die Mutter Gottes wird noch trauriger.)

Mein Herz liegt im See der Schmerzen.
Der See füllte sich mit meinen Tränen.
Meine Tränen überschwemmen die Meere.

(Die Mutter Gottes zeigt Gotteshäuser, wie sie zusammenfallen.
Kleine und große Kirchen.
Unter den Trümmern, unter den meisten Trümmern,
liegen viele goldene Monstranzen, goldene Kelche und goldene Kreuze.
An vielen Stellen liegen die Trümmer in Blut.
Unter jeder zusammengebrochenen Kirche liegt das Antlitz Jesu – blutend!)

Liebe Kinder! Betet! Betet! Betet!
Denn man nimmt die Worte meines Sohnes
und lässt sie im Moor versinken.
Auf das man sie nie mehr finde.

Man will neue Bücher, leere Seiten mit eigenen Ideen füllen.
Das ist nicht im Sinne meines Sohnes!

Das Schiff ist zerbrochen, das Schiff des Glaubens,
und man will ein neues Schiff bauen.
Ohne Kreuz – als Segel!
Ohne Wahrheit – als Steuer!
Ohne Licht – als Mast!
Ohne JESUS – meinem Sohne als Führer!

Das betrübt mein Herz und das Herz meines Sohnes.
Es sind so wenige – wenige, die sich mit Wahrheit
und den Geboten meines Sohnes Jesus Christus
auf dem Schiff des Glaubens befinden.
Auf dem geteilten Schiff,
auf dessen rechter Seite die kleine treue Herde steht.

Mein Sohn ist die Liebe
und wer gegen Ihn ist, stellt sich gegen Gott, den Allerhöchsten!

Meine kleine, treue Herde!
Betet!
Und bittet Gott um Barmherzigkeit
für die Gegner der heiligen Mutter Kirche!
Die Gerechtigkeit Gottes wird sie verschlingen
und in den Abgrund werfen.
Das ist gerecht und wahr.

Und doch schauen die Augen Gottes, voller Liebe und Erbarmen,
auf Seine geliebten Kinder.
Und ich, eure sorgende Mutter, schaue mit traurigen Augen
auf die Kinder Gottes,
die nicht das verheißene Erbe antreten wollen.

Es weht ein Blatt vom Baume!
Hebt es auf!
Es ist das Herz meines Sohnes!
Das barmherzige, brennende, blutende Herz!
Euer Heiland! Herr und Gott!
Und tragt es mit bereitem, dankbarem Herzen
in euren armseligen Herzen nach Hause.
In die ewige Heimat!

(Jetzt weint die Mutter Gottes.)
Das wünsche ich mir:
Viele sollen nach Hause finden! Zu meinem Sohne!
Um mit Ihm im Himmel Gott zu loben und zu preisen!
Um mit Ihm an einem Tische zu sitzen!
In nie endender, ewigen Freude und Heiligkeit!

Es weht ein Blatt vom Baum!
Wer hebt es auf?

Das Herz Meines Sohnes?

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