Morgenröte - Botschaften

166. Das Licht

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15. Dezember 2013; № 166
(Jesus trägt ein strahlendes weißes Gewand.
Seine Arme sind ausgebreitet während Er spricht.)
Jesus spricht:
Ich stehe am Tore der Erlösung mit ausgebreiteten Armen,
um euch durch das Tor der ewigen Heimat zu führen.
Und jene Heilige, welche ihr auf Erden verehrt habt,
ja, auch sie werden euch voller Freude erwarten,
um mit euch, im Festsaal des Lichtes und des Glückes,
Meinem Vater im Himmel zu danken.

Meine Kinder.
Ehrt die Heiligen!
Vor allem Meine geliebte Mutter Maria
und Meinen Pflegevater auf Erden, den Heiligen Josef!
Es bereitet Mir große Freude, wenn Meine Kinder auf Erden
an die Macht und die Segenskraft Meiner Heiligen im Himmel glauben.
Sie alle haben in Meinem Herzen einen großen Platz.

(Jesus öffnet weit Sein Herz.
Man sieht viele Heilige, die sehr tief in Jesu Herzen sind
und andere, die nicht so nah und tief im Herzen Jesu ruhen.)

Denn ihr Glaube auf Erden und ihr Weg waren einzig alleine auf Mich gerichtet
und trotz all ihrer Schwachheit haben sie sich in ihrem Leben
für Mich eingesetzt!

Glaube, Hoffnung und Liebe trugen sie stets in ihren Herzen.
Ihre Arbeit war von unermesslichem Wert, hier auf Erden.
Und jetzt bitten sie am Throne Gottes für die Lebenden auf Erden.

Wer die Heiligen verehrt, verehrt Mich,
weil Ich sie gerufen habe und sie Meinem Ruf folgten.
So wuchs das Band der Liebe immer mehr
und jetzt im Himmel stehen viele Heilige nahe an Meinem Throne.

Deshalb liebe Ich es,
wenn man Meine Mutter mit dem heiligen Josef
und viele andere Heilige verehrt.
Sie sind ein wahrhaftiger Schatz für die Lebenden,
für euch, liebe Kinder.

Selig, die Meine Worte befolgen!
Selig, die Meinen Worten Glauben schenken!

Ich werde Meine Treuen mit offenen Armen empfangen, am Tage ihres Todes.
Und sie werden nach Verbüßung ihrer Schuld
mit himmlischer, nie endender Freude erfüllt.
Sie werden Mich ewig schauen.
Und jene Heilige, die sie auf Erden so verehrten,
sie werden am Tage ihrer Heimkehr am Tore der göttlichen Liebe stehen.
Das ist Mein Dank an die Gläubigen.
Das ist euer Glaube.
Er trägt euch jetzt und einst, hinüber in die ewige Glückseligkeit.

Es ist gekommen – der Wind.
Er wehte in lauer Nacht.
Die Fenster waren offen
und so konnte er das Haus erfüllen.
Er setzte sich nieder: im Haus und um das Haus.
Wie ein Schleier lag er um das Leben.
Das Haus war nicht leer,
denn die Fenster waren offen.
So konnte der Wind wie eine Meeresbrise das Haus schmücken
und es leuchtete von weitem.
Aus den Fenstern drang Licht!
Warmes Licht!
Es hörte nicht auf zu leuchten.
Nein, es leuchtete immer mehr.
Und als der König unterwegs war,
sah Er von weitem dieses Licht
und eine warme Brise eilte Ihm entgegen.
Noch bevor Er klopfen konnte öffnete sich die Tür,
weil im Haus und um das Haus
das Band der Liebe, des Glaubens und der Hoffnung wehte.
So fand der König eine Herberge.
Sie war einfach und bescheiden.
Doch das Wichtigste für den König war, das warme Licht,
das das Haus wärmte!
Und so fand Er in dem armen Haus wahren Reichtum,
denn im Hause wohnten Glaube, Hoffnung und Liebe
und die Glocken erklangen in lauer Nacht
und eine Brise wehte über die Erde
und dort, wo die Fenster offen standen, dort,
dort wollte der König wohnen.
Im armen Kämmerlein, wo die Liebe wohnte.

Dort. Dort will und werde Ich wohnen, in kalter Nacht.
Dort, wo der Wind der Liebe einziehen darf.
Dort, wo der Wind einziehen darf.
Wie eine Brise vom Hauch des Duftes des Sohnes Gottes!
Dort. Dort will Ich wohnen!
Jesus Christus! Euer König!

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