Morgenröte - Botschaften

149. Falsche Propheten

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3. September 2013; № 149
Jesus spricht sehr traurig:
Meine Macht steht über allem!
Vieles vermag der Mensch.
Vieles vermag die Unterwelt: von denen sich der Mensch zum Bösen verleiten lässt.
Meine Macht steht über allem!

Sie kommen von weit her, um das Wort zu verkünden für diese Zeit!
Doch ist es Mein Wort?
Mein Wort aus Meinem Munde?
Sie kommen von weit her. Und alle strömen hin.
Doch ist es Mein Wort?
Mein Wort aus Meinem Munde?

Sie fahren im Namen Gottes in die Welt
und am Abend spielen sie mit den Karten.
Am Tage – so sagen sie – begegnen sie Meiner Mutter und Ihrem Sohne,
doch am Abend sitzen sie zusammen und spielen mit den Karten.
Ist es Mein Wort, das aus Meinem Munde kommt
und aus dem Munde Meiner Mutter?

Mein Volk,
prüfe dein Herz und deinen Verstand,
damit du erkennst, ob sie die Wahrheit verkünden!
Mein Volk,
prüfe durch Gebet und Gebet,
ob das, was sie verkünden, aus Meinem Munde kommt!

In der Bibel,
in der unverfälschten Bibel stehen Meine Worte der Wahrheit!
Mein Volk,
prüfe! Prüfe deshalb zuerst,
bevor du ohne Schuhe dorthin rennst,
wo das Auftreten dieser Menschen den Boden beben lässt!
Prüfe zuerst,
ob sie ohne Karten – frei – mit freiem Herzen,
von Meinen heilsamen Worten sprechen.

Mein Volk,
es sind so viele unterwegs – die Ich nicht sandte!
Es sind so viele unterwegs – die Meine Mutter nicht kennen!
Es sind so viele unterwegs – die meinen sie seien es!
Es sind zu viele unterwegs – die Ich nicht gerufen habe!
Und nie jemals rufen werde! Niemals!

Prüfe, Mein Volk! Prüfe! Und sei nicht so blind!
Prüfe, Mein Volk! Prüfe! Und sei nicht taub!

Es stehen viele auf in Meinem Namen
und tragen Mich trotzdem nicht tief in ihrem Herzen!
Sie missbrauchen das Zeichen der Liebe.
Meine Liebe, die niemals aufhört!
Sie missbrauchen das Siegeszeichen Meines Heiligen Kreuzes,
denn sie befolgen nicht Meine Worte, im tief-innersten ihres Herzens!

Mein Kind,
so viele stehen auf in Meinem Namen,
doch Ich habe sie nicht gerufen!
Zu viele stehen auf in Meinem Namen.
Ich habe sie nicht berufen!
Viele stehen auf. Ich habe sie nicht auserwählt!

Sie sprechen.
Sie lesen von den Büchern.

(Jesus zeigt Menschen, die so vieles wissen, aber nicht von Gott.
Sie verteilen Schriften und andere Dinge.
Es soll die Menschen ängstigen, verunsichern und verwirren.
Oft geht es auch ums Geld.
Jesus zeigt weiter: Es geht bei vielen Menschen zu, wie auf einem Markt.)

Sie äffen so vieles nach, was Ich gab, was Ich schenkte.
Und immer wieder schenke.
Und täuschen sich selbst und andere.

Mein Kind!
Es wird zu wenig geprüft! Es wird zu wenig gebetet!
Deshalb kann sich die Unwahrheit,
die sich in Meinen Worten badet und in den Worten Meiner Mutter,
so weit verbreiten!

Von überall strömen sie herbei
und jene, die da sind, öffnen die Tür.
Ohne zu prüfen! Ohne zu beten!
So verbreitet sich das Wort der Lüge immer mehr.
Mein Kind,
sage Meinem Volk,
es solle zuerst prüfen durch Gebet
und sie werden erkennen, ob Ich sie auserwählte.
Mein Volk,
sei wachsam, denn der Wolf geht umher in kostbaren Gewändern,
um das Volk, Mein Volk, zu täuschen!
Ich gebe! Ich alleine!
Mein Volk, der Wolf ist mit dem Fell der Täuschung bekleidet!
Sei deshalb wachsam,
denn Mein Wort ist liebevoll und ermahnend.

(Jesus wird jetzt ganz strahlend. Sein Gewand leuchtet sehr.)

Mein Wort ist Licht und Wahrheit.
Mein Wort ist Friede und Freude.
Mein Wort ist Hoffnung und Freiheit
und lebt in den Herzen, die Ich erwählte
und in den Herzen, die auf Mich bauen und Mir vertrauen.
Friede und Freude, Hoffnung und Liebe sei in euren Herzen.
Mein Volk, bete!
Es ist der größte Schutz für euch in dieser schwierigen Zeit.
Ich bin Jesus, euer Hirte, und rufe euch voller Liebe zu:
Kommt alle zu Mir, an Meine Quelle der Liebe!

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