Morgenröte - Botschaften

148. Morgenstern: Die Weltweihe ist die Rettung der Welt

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29. August 2013; № 148
Jesus spricht:
Mein Kind, schreibe auf. Ich habe so vieles zu berichten.

O Morgenstern, erfülle Raum und Zeit!
O Morgenstern, erfülle Herz und Gemüt!
O Morgenstern! Mein Morgenstern!
Vertreibe den Wind, den Ich nicht ersehnte!
Es ist ein Wind, der nicht aus Meinem Herzen entsprang.
Es ist ein Wind, eingehüllt im Mantel der Unvernunft.
Nicht Mein Wind!
Mein Wind der Liebe weht leise und lau in die Herzen der Menschen!
Mein Wind der Liebe weht im Lichte des Mondscheins
und umhüllt die Seelen der Menschen.

O Morgenstern, versinke nicht im Schmerz!
O Mein Morgenstern! Wo ziehst du hin?
In die Länder der Sorge?
In die Länder der Armut?
In die Länder der Unvernunft?

(Die Mutter Gottes schwebt über der Erde.
Sie trägt ein leuchtendes weißes Gewand und einen weißen Mantel.
Ihr Mantel ist voller Blutstränen.)

O, Mein Morgenstern, wie lieblich Du scheinst!
Komm, Mein Stern der Liebe.
Ich ziehe mit dir in das kalte Land, das viele kalte Länder wiegt.

O, Mein Morgenstern, der du im Mondschein wohnst.
Lass dich trösten durch Meine Tränen!

(Die Tränen Jesu fallen in das Herz der Mutter Gottes.)

Nein. Morgen weinen wir nicht mehr,
denn morgen haben wir keine Tränen mehr.
Aber heute. Heute weinen wir. Heute weinen wir Blutstränen!

O, Mein Morgenstern, tauche in das Meer der Schmerzen!
Wir sind vereint!
Im Mond und im Meere. Im Stern und im Meere. Im Herz und im Meere.
Wir sind vereint!
Wir sind vereint! Und unsere vereinten Tränen lassen die Wolken regnen.
Und der Wind der Liebe streicht über das Land.
Durch das kalte Land. In dem so viele kalte Länder liegen.
Und der Wind durchdringt Raum und Zeit.
Mit den Herzen, die vereint.
Der Wind. Der liebliche Wind streift das Leben
und benetzt es mit Gnade und Heil.

Sie schütteln ihn ab - den Wind, der Befreiung bringt.
Sie pflücken nicht an den Bäumen mit Herz und Verstand.
Nein. Sie reißen die Bäume heraus und verbrennen sie,
damit man die Früchte nicht genießen kann.

O Mein Morgenstern! Wie schön Du leuchtest,
trotz Deiner Trauer und Tränen.
Wie schön Du leuchtest!

O, Meine Kinder, betet für den Frieden!
Sie sagen: Man sprach schon vor 20 Jahren davon -
vom Krieg und vom Frieden.

Meine Kinder!
Sie werden immer sprechen vom Krieg und vom Frieden,
weil der Friede und der Krieg im stetigen Kampfe sind!

Meine Tochter. Meine lieben Kinder!
Die Weltweihe verhindert so vieles,
deshalb versucht man vorher das Wort „Frieden“ zu streichen,
den Frieden aus den Herzen der Machthabenden immer mehr heraus zu streichen.

Deshalb ist es heute so wichtig für den Frieden zu beten,
denn der Friede beinhaltet das Wohl jedes einzelnen Menschen auf Erden.
Der Weltfriede steht nicht mehr fest auf der Säule!
Sie wankt.
So wie der Glaube immer mehr wankte in all den Jahren.

Liebe Kinder!
Wenn ihr Meine Mutter sehen könntet:
Wie sie weint und voller Liebe für euch bittet.
Ihr würdet sterben vor Schmerz.

Nun sind die Jahre dahingezogen
und immer mehr wurde im Okkultismus gebadet.
Man hat Gott die Türe zugeschlagen
und Satan die Türe weit geöffnet!
So ist sie gekommen, die Zeit der Kälte und Gleichgültigkeit!

Diese Not lässt Mein Herz erbeben vor Schmerz!
(Aus dem Herzen Jesu und dem der Mutter Gottes fließt Blut.
Es tropft auf ihre Kleider und fällt dann auf die Erde.)

Am Morgen stehen sie auf und waschen sich nicht ihre Hände.
Ihre Hände die am Tag und in der Nacht im Schmutze badeten.
O treuloses Volk!
Siehst du nicht den Schmutz an deinem Leibe?
Wie kannst du aufrecht gehen?
Ja, wie ein stolzer Hahn gehst du umher
und kleidest dich mit falschen Federn.
O treuloses Volk!
Es kommt der Tag, da der Herr des Hauses plötzlich vor dir steht.
Er wird deine Federn stutzen, sie ins ewige Feuer werfen.
So wirst du nackt sein. Nackt vor Mir stehen!
Und niemand eilt dir zu Hilfe.
Niemand reicht dir ein Tuch, damit du dich bedecken kannst.
Dein Stolz hat dich arm gemacht.

Seht! Von Ferne hört man Trompeten.
Ihr Klang ist gewaltig und durchdringt das Land, das kalte Land,
in dem so viele, kalte Länder sich wiegen.
Sie halten sich die Ohren zu,
doch die Trompeten dringen gewaltig in die Herzen aller.

Die Treuen, die auf Meine Gebote hörten,
für sie ist der Trompetenklang wie eine Harfe der Liebe!
Die Uneinsichtigen, die nicht auf Meine Gebote hörten,
für sie ist der Trompetenklang wie ein Erdbeben, das alles verschlingt!

Seht die Lilien auf dem Felde.
Seht den Mond, wie schön er leuchtet.
Seht die Sterne am Himmel.
So sehe Ich Meine treuen Kinder!

Seht das verschimmelte Brot.
Seht das Ungeziefer im Hause.
Seht den verseuchten Sand am Meeresufer.
So sehe Ich Meine ungehorsamen Kinder!

Am Abend rufe Ich voller Mitleid in die armen Herzen.
In der Nacht umhülle Ich die Seelen mit Meiner Liebe.
Am Morgen betrachte Ich voller Erbarmen die falschen Wege so vieler Menschen.
Und am Tage, den Ich schenkte, gehe Ich an ihrer Seite und berühre ihr Leben.
Damit sie leben!
Und nach Meinen Geboten leben!

Wachet und betet! Ob am Tage oder in der Nacht.
Damit ihr nicht in Versuchung fallet.

Und vom Osten drang Geschrei, der bis zum Süden dringt.
Vom Westen kamen die Pferde an Kutschen gespannt.
Man konnte sie nicht halten.
Sie waren nicht mehr zu bändigen.
So rissen sie alles mit, was um sie herum war und zogen es in den Norden.
Der Boden glich einem zerstörten Acker.
Überall lagen Teile, die getrennt waren.
Es gab keine Einheit mehr.
Sie irrten umher und suchten die andere Hälfte, die sie verloren hatten.
Doch sie fanden sie nicht.
Ihre Augen waren leer.
Ihre Herzen - durch Staub verhüllt.
Ihre Füße - schwarz verbrannt.
Ihre Hände waren kaum zu sehen.
Nur ihre Herzen. Die konnte man hören,
denn sie schlugen so laut, dass die Wolken bebten.
So irrten sie umher, die Menschen.
Und ihr Rufen durchdrang die vertrocknete Steppe.

Das hörte der Mond!
Und der laue Wind senkte sich nieder
und hüllte die Seelen in den Mantel der Liebe.
Das hörte der Morgenstern
und der laue Wind brachte den Regen
und hüllte die Seelen in den Tau der Liebe.
Das hörte das Meer!
Und der laue Wind durchflutete die Seelen mit neuem Leben.
Das hörte die Sonne!
Und der laue Wind lies die Strahlen zur Erde nieder,
damit die Menschen neu beginnen mögen.

Der Mond, der Stern, die Sonne:
sie ruhen im Meere der Liebe,
im Meer Meiner unendlichen Barmherzigkeit.

Der Mond: Das Licht der unendlichen Güte!
Der Morgenstern: Der Schein der Hoffnung!
Die Sonne: Das Herz der Liebe!
Das Meer: Die dreifaltige, barmherzige, brennende, blutende Liebe Gottes!

Der Mond, die Sonne, der Morgenstern:
Sie alle leben für euch,
denn sie litten für euch:
in Meinem Herzen der Dreifaltigkeit!

Und leiden heute noch,
weil das Volk, das Ich erwählte, die Türen und Fenster verschlossen hatte
für Meine Liebe.
Und die Türen und Fenster öffneten für den Keim der Lüge.

Seht den Morgenstern: Wie schön er leuchtet!
Er ist eingehüllt im Mantel der Trauer
und doch ziehen seine Strahlen über die ganze Erde!

Betet, liebe Kinder, betet!
Damit die Rauchwolken des Krieges die Erde nicht verfinstern.
Betet, liebe Kinder, betet!
Denn der Mantel der Trauer liegt um die Erde
und das Meer der Liebe deckt den Mantel Meiner Mutter
mit Meinen blutigen Tränen zu.

Meine Kinder! Erschreckt nicht!
Ich rufe euch voller Sorge zu:
Betet, betet, betet für den Frieden!
Ich danke euch. Ich liebe euch.
Erkennt immer mehr die Gefahr
und betet, betet, betet!

Die Weihe! Die Weltweihe
ist eure Rettung, ist die Rettung der ganzen Welt!

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