Morgenröte - Botschaften

118. Papst Benedikt - Kirche

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Aschermittwoch, 13. Februar 2013; № 118
Frage an Jesus über den Rücktritt des Papstes?!

(Anmerkung: Die hinzugefügten Kommentierungen sind immer nur ein menschliches Verstehen und Denken als eine Anregung für den Leser. Aber jeder erbitte selbst den Heiligen Geist, um Weisheit und Verständnis zu erlangen.)

Jesus spricht:
Man hat ihm zugesetzt!

… Nun, meine Tochter. Nun, mein Sohn.
Man hat an seinem Stuhl gesägt, wie Ich es euch schon oft sagte.

Mein Kind!
Man will vieles verändern! Man wollte vieles verändern!
Man hat schon vieles verändert!
Man wird alles, alles verändern wollen, was Ich gab – durch Meine Worte der Liebe!
(Jesus weint. Seine Tränen fallen auf Sein Gewand, während Er diese Dinge zeigt.)

1. Jesus zeigt eine Wiege – sie ist leer.
Dann werden es immer mehr Wiegen.
Kinder weinen! Doch es liegen keine Kinder in den Wiegen.
(Anmerkung: Geburtenkontrolle, sogen. Pille, „Pille danach“, Abtreibung … ich (wir machen uns solche Gedanken.)

2. Jesus zeigt zwei Eheringe die ineinander verschmelzen.
Dann gehen die Ringe auseinander. Die Ringe werden zu Stacheln.
(Anmerkung: Scheidung.)

3. Jesus zeigt Tabletten die in einem Tablettenröhrchen sind.
Darauf ist ein Totenkopf.
(Anmerkung: Selbsttötung, Euthanasie.)

4. Jesus zeigt einen Altar. Menschen räumen alles ab.
Altardecke – Kerzen – Buch mit Buchhalter – Kelch –
goldene Schale – Patene – Kreuz.
Menschen legen andere Gegenstände auf den Altar.
(Anmerkung: Verflachung des Eucharistie-Verständnisses.)

5. Jesus zeigt, wie Menschen das Weihwasser
und das Taufbecken aus der Kirche tragen.
(Anmerkung: Abschaffung verschiedener Sakramentalien …?)

6. Jesus zeigt, wie geweihte Personen in die Kirche gehen. Ihre Taschen sind leer.
Jetzt sind noch bei einigen, zu wenigen, das Herz und die Taschen voll.
Es sind nur noch weniger als ein Drittel der Gottgeweihten.
(Anmerkung: Großer Glaubensverlust bei Priestern und Ordensleuten.)

7. Jesus zeigt, wie man die Gewänder der Priester, Bischöfe und Kardinäle austauscht.
Sie werden weggetragen. In Schränke gelegt – abgeschlossen. Die Schlüssel wirft man weg.
(Anmerkung: Zweifel am geweihten Priestertum, protestantisches Amtsverständnis.)

8. Jesus zeigt Papst Benedikt. Er geht die Treppen hoch. Es sind goldene Treppen.
Ganz oben steht Jesus am goldenen Tore.
Die meisten Gottgeweihten aber steigen die Treppe hinunter.
(Anmerkung: Kleriker haben dem Papst und seiner Lehre den Rücken gekehrt.)

9. Jesus zeigt das Herz von Papst Benedikt.
Die rechte Seite ist voller Blut.
Die linke Seite seines Herzens ist voller Tränen.
(Anmerkung: das geistliche Martyrium von Papst Benedikt XVI.; Botschaft der Muttergottes in Fatima: „Der Papst wird viel leiden“.)

Etwas später.
Das Herz Jesu öffnet sich!
Strahlen fallen vom Herzen Jesu in das Herz von Papst Benedikt!
Und von seinem Herzen – in das Herz der Mutter Gottes!

(Jesus weint jetzt nicht mehr. Er ist aber sehr traurig.)

Jesus spricht:
Seine Zeit (die von Papst Benedikt) war begrenzt – aber nicht zu Ende!
Doch man wollte ihn nicht!
Man setzte ihm so zu,
dass seine Nacht, seine Ruhe, nur noch ein Martyrium war!

…. Der Triumph Satans ist noch nicht vollendet.

Was aufgebaut wurde – wird mühselig gehalten.
(Jesus zeigt Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI.)

Jesus zeigt einen großen Felsen.
Menschen stehen außen herum und sie haben Steinschleudern in ihren Händen.
Sie zielen auf den Felsen.
In der ersten Reihe sind es Gottgeweihte, die Steine werfen, dann andere Menschen.
Vom Felsen fallen viele Stücke herunter.

Frage: Was bedeutete der Blitz im Petersdom?

Jesus spricht:
Es ist wie der Vorhang, der in zwei Teile riss!
(Anmerkung: Bei der Kreuzigung Jesu riss der Vorhang im Tempel entzwei.)

Jesus hat die Erdkugel in Seinen Händen.
Darüber ist ein großer Vorhang.
Der Vorhang zerreißt in der Mitte in zwei Teile.

Jesus zeigt viele Kirchen, die leer sind.
Dann gehen viele Menschen hinein.
Und trotzdem sind die Kirchen leer.
(Anmerkung: Kirche ohne Geist und Inhalt, die Menschen erfahren nur innere Leere, Kirche reißt entzwei.)

… Jesus spricht:
Mein Kind!
Diese Zeit – mit eurem Papst Benedikt – war eine sehr große Gnadenzeit für die Menschheit!
Sie sind aber nicht eingegangen auf die Wahrheit,
die aus dem Munde Meines treuen Dieners, Papst Benedikt, entströmte!

Jesus zeigt ein Schiff.
Ein schönes, leuchtendes Schiff (die Kirche), mit einem sehr großen Mast.
Menschen sägen am Mast.
Papst Benedikt hält den Mast und setzt noch neue Holzstücke auf den Mast.
Menschen versuchen trotzdem den Mast abzusägen.
Es sind vor allem Gottgeweihte, die sägen.
Und andere Menschen helfen mit.

Jesus zeigt die Bibel. Das Gesicht von Papst Benedikt ist in den Seiten.
Bis zur Seite, bevor die Worte über die Apokalypse kommen.
Ab diesem Abschnitt strahlt das Gesicht vom Papst hindurch.
Bis zur letzen Seite.

Jesus spricht:
Es kann schneller die Zeit kommen, als der Wind das Blatt fort trägt.
Da Ich sage: Nun ist es genug!

Jesus zeigt, wie sich die Welt wandelt: In manchen Gebieten, in denen jetzt noch kaltes Klima herrscht, wird es warm werden. In Gebieten mit jetzt warmem Klima, wird es kalt werden. Er zeigt Erdbeben und verschiedene Naturkatastrophen.
Er zeigt Länder, in denen Hunger, Aufstand, Krieg und Elend kommen werden. Den Menschen wird diese Zeit sehr lange vorkommen.

Aber Jesus verkürzt die Zeit!
Jesus zeigt, dass ER diese schwere Zeitspanne kürzen kann, wenn wir darum bitten.

Gott Vater, Jesus und der Hl. Geist haben auch mit der Gottesmutter und dem hl. Josef viele Gruppen der inneren Erneuerung, der geistlichen Vertiefung, der spirituellen Führung und des Gebetes ins Leben gerufen. Das wird jetzt ihre Zeit, die Menschen in der Welt zu trösten und Halt zu geben.

Alles, was Angst macht, ist nicht von Gott Vater!
Ihre Aufgabe ist Menschen zu ermahnen mit dem Geist der Liebe. Des Vaters Worte sind nur Liebe. ER hat es nicht nötig im Schweinetrog (viele sensationelle Botschaften, Spekulationen und Mutmaßungen) zu wühlen. Er zieht aus dem goldenen Korb Blumen – es ist Sein Buch. (Siehe Mt 13,52: Er aber sprach zu ihnen: Darum ist jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Reichs der Himmel geworden ist, gleich einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorbringt.)

Gott Vater spricht:
Ich spreche mahnend mit Meiner ganzen Liebe, mit Meiner ganzen Vaterliebe, mahnend, bittend und flehend mit göttlichen Worten, die jeder versteht.
Man holt die Blumen aus dem Korb und legt Stacheln dazu. Glaubt ihr, dass Ich so schenke? Ich lege euch Blumen hin und eine bittende Ermahnung. Sie kommen direkt aus Meinem Herzen. Nicht aus dem Schweinetrog.
Bleibt in Meiner Liebe. Haltet euch fest an Meinen Worten der Wahrheit. Sie stützen euch. Glaube, Hoffnung, Liebe: Dies ist es, was ich in die Welt rufe mit mahnendem Finger, um die Menschen zur Umkehr zu bewegen. Meine Worte sollen euch frei machen, eurem getrübten Blick, klare Sicht verschaffen.
Ich mahne und ermahne euch die Liebe zu leben. Weil Ich, euer Vater, euch liebe. Prophetische Worte sollen ermahnen und euch zur Umkehr bewegen, euch stärken und trösten. Ich bin es, euer Vater im Himmel, der zu euch spricht.
So ist Meine Sprache: Die Sprache der Liebe, die ermahnt und euch befreit. Versteht ihr?

Gott zeigt Schubladen. Jeder ist an seinem Schreibtisch. Jeder soll prüfen was auf den Tisch gelegt wird. Wenn es schlecht ist, soll man es wegwerfen (sensationelle Botschaften, Spekulationen und Mutmaßungen). Zuviel auf dem Schreibtisch lässt die Schulblade zerspringen. Wenn zuviel in der Schublade liegt, umso leerer wird das Herz. Richtiges auf dem Tisch kann man immer auf dem Tisch liegen lassen und in die Schublade legen, denn es ist ganz leicht und das Herz ist erfüllt.

Gott Vater spricht:
Ich decke auf, damit ihr euch nicht falsch zudeckt. Es würde euch nicht viel bringen.
(Bild: Schwere Decken, die auf uns lasten, rauben die Kraft aufzustehen.)
Lächelnd: Versteht ihr?

… Jesus zeigt viele Kirchen.
Auf den meisten Kirchendächern sitzen Dämonen.
Aus den Mauern fließt Blut! Es fließt vom Herzen Jesu herab – in die Kirchen!

Jesus spricht:
Meine treuen Gottgeweihten!
Meine Treuen!
Meine treuen, geliebten Kinder!
Wie viel mal versteht man euch nicht?
Noch wie viel mehr
hat man Meinen treuen Diener Papst Benedikt nicht verstanden?
Man wollte nicht verstehen!
Weil man verändern will!
So darf man nichts verstehen – in ihrer Blindheit.
Die sich im falschen Sinne wiegt.

Denn die Gedanken waren weit fort.
Am Berge der Veränderung.
Nun trägt man den Berg herbei.
Zerschlägt ihn in Stücke.
Und schleudert sie in alle Richtungen!

(Jesus ruft schmerzerfüllt. Klagend. Weinend.)

O, tragendes Kreuz! Falle nieder!
Und hebe auf – die Ungerechtigkeit!
Verbirg Dein Antlitz, denn Hohn und Spott tragen das Land in den Wahnsinn.
Mein Land, das ICH gegeben!

(Jesus schaut voller Liebe auf die Menschen.)

Jesus spricht:
Die Zeit der Liebe und des Friedens – Ihr werdet sie suchen!
Ihr werdet MICH suchen!
Und finden,
wenn ihr in der Wahrheit sucht!
Denn dort ist Mein zu Hause!

Dort sollt ihr ruhen und euch stärken.
In MEINEM Zuhause!
In MEINEM Herzen!
In MEINER Liebe!
Fürchtet euch nicht!
Doch bereitet euch vor – für die großen Steine,
die euren Weg beschweren.
(Anmerkung: Steine, die man in den Weg legt, um den wahren Glauben nicht zu leben.)

DER KAMPF, ER HAT SOEBEN BEGONNEN!

Die Steine werden größer!
Doch mit Meiner Hilfe werdet ihr diese Steine überwinden!

Zieht die Rüstung an!
Tragt den Helm des Heils!
Den Gürtel der Wahrheit!
Die Stiefel des Evangeliums!
Den Panzer der Gerechtigkeit!
Und das Schwert des Geistes!
(Anmerkung: „Zieht an die Waffenrüstung Gottes“ (vergleiche Eph 6,11a).)

Die Schlacht hat begonnen!
Der Kampf – um der Wahrheit willen.
Hat eben erst begonnen!

Wer sich um Frieden bemüht – trägt Mich – Jesus –
Sohn Gottes – König des Himmels und der Erde –
in seinem Herzen!
Wer Meine Gebote lebt – sie liebt und nicht verändert –
trägt zum wahren Frieden bei!
Wer sich auf Meine Worte stützt,
den trage Ich über die großen Steine!
Wer sich nicht in die Worte falscher Propheten legt,
liegt in Meinem Herzen der Wahrheit, des Friedens und der Liebe!

Fürchtet euch nicht, Meine Kinder!
Fürchtet euch nicht!
Ich bin an eurer Seite mit Meiner geliebten Mutter
und vielen Engeln und Heiligen!
Tag und Nacht!
Nacht und Tag bin Ich – JESUS – euer guter Hirte – an eurer Seite.
Und führe euch über die Weide – nach Hause – in Mein Reich!

Liebe Kinder! Haltet durch!
In dieser sehr schweren Zeit, haltet durch!
Ich lege Mein Band der Liebe

(Jesus zieht ein goldenes Band aus Seinem Herzen.
Und legt es um die Menschen – die IHM vertrauen.
IHM alleine folgen!)

um Meine geliebten Kinder!
Um alle Meine geliebten Kinder,
die sich für die Wahrheit einsetzen,
indem sie auf dem Wege bleiben, den Ich voraus ging.

Haltet durch!
Und lasst euch tragen von Mir!
„Dem König der Liebe!“

Ich danke euch!
Ich liebe euch!
Ich schütze euch!
Mit Meiner Macht und Liebe!
Vertraut Mir!
Glaubt an Meine Worte der Liebe!

Mein Wort ist Licht und Wahrheit!
Und leuchtet in dieser dunklen Zeit, für alle Meine Treuen!

Seht, das Licht! Es leuchtet für euch!
Es ist MEIN Herz!
Es leuchtet für EUCH!
Nie wird es aufhören für euch zu leuchten!

Ihr seid Meine Apostel für diese Zeit!
Meine geliebten Priester, Bischöfe und Kardinäle!
Ihr, die ihr wahrhaftig in der Wahrheit lebt!

Seht, Mein Kreuz!
Ich trug es für euch – für euch alle!

(Jesus geht den Kreuzweg. Auf Seinem Kreuz sind so viele Kreuze! Man kann sie nicht zählen!)

Tragt auch ihr euer Kreuz – bis zum Ende eurer Tage.
Damit ihr durch Mein Kreuz – darauf alle Kreuze lagen –
zur Herrlichkeit gelanget.
Euer Kreuz wird ein goldenes Kreuz werden,
wenn ihr MIR eure Leiden und Nöte schenkt.

Und Ich werde euch hochziehen
am Ende eurer Tage, an eurem Kreuze
und es mit Meinem Herzen vereinigen.

So wird euer Kreuz – kein Kreuz mehr sein.
Denn Ich habe es voller Dank in Meinem Herzen versenkt,
um euch empor zu heben – in Meinem Reiche!
Im Reiche der Liebe und Herrlichkeit!
So soll es sein!
Ihr werdet im Heiligen Stande – als Heilige – als wahre Heilige –
ewig bei Mir wohnen!
Und Ich werde euch mit dem Gewand des Dankes kleiden!

(Das Herz Jesu ist weit geöffnet. Jesus ist jetzt nicht mehr traurig. Jesus ist voller Freude.)

Alle, die Mir folgten!
Alle Gottgeweihten!
Alle, die Mir folgten!

Und eure Herzen werden jubeln und frohlocken!
Eure neue Seele wird im Himmel strahlen!
Meine Lieben!
Meine Treuen!
Meine lieben, treuen Gottgeweihten Seelen!
Sie kennen keine Tränen mehr!
Sie kennen nur noch Freude!

Ich danke euch, liebe Kinder!
Ich danke euch!
Fürchtet euch nicht!

ICH – JESUS – bin stets an eurer Seite!
ICH – JESUS – bin es!
Der zu EUCH spricht!

Fürchtet euch nicht!
Betet! Und liebt!
Liebt! Und betet!

Ich danke euch!
Ich danke euch!

Hört den Wind!
Er singt von Liebe und Frieden!

Morgen – an Meinem Morgen,
werdet ihr den Wind wieder hören.
„Der Wind der Liebe und des Friedens“!

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