Morgenröte - Botschaften

103. „Ich bin ein König“

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(vergleiche Johannes 18,37)

25. November 2012: Fest Christus König; № 103

(Jesus ist voller Freude. Sein Herz ist weit geöffnet.
Strahlen fallen aus Seinem Herzen in die Herzen der Menschen.
Die Mutter Gottes steht links von Jesus; rechts der heilige Josef. Sie lächeln.)

Jesus spricht:
Liebe Kinder!
Ein König möchte, dass seine Kinder in seinem Königreich wohnen!
Versteht ihr, was Ich euch sagen will?
Ich, Jesus, Euer König, möchte, dass viele bei Mir Heimat finden.

Alles ist vorbereitet!
Für jedes Kind gibt es einen Platz!
Viele sind leer! Viele werden leer bleiben! Für immer!

Ich bin euer König!
König des Himmels und der Erde!
Euer Herr und Gott! Euer Vater!
Und deshalb möchte Ich viele, viele bei Mir haben,
nahe Meinem Herzen – in Meinem Königreich!

Ja, Ich bin ein König! Mir alleine gebührt die Ehre!
Ich bin für euch gestorben, damit ihr in Meinem Königreich Heimat findet!
So freut euch,
weil Ich als Mensch auf die Erde kam.
Um als Mensch das Kreuz zu tragen.
Damit ihr Menschen, durch Mein Kreuz, in Meinem Reiche wohnen könnt.

Heute, an diesem Tage, da man Meiner gedenkt als König,
habe Ich weit Mein Herz geöffnet, um alle Meine Treuen zu beschenken.
Sie sind es, die Mich, den König der Liebe, am meisten trösten.

Auch wenn die Tage weiterziehen und viele nicht an Meine Gegenwart glauben,
verteile Ich Gnaden über Gnaden.
Ich gebe und gebe! Heute und morgen.
So, wie Ich es für richtig halte.

Bald!
Einst, in der ewigen Heimat bei Mir, werdet ihr staunen
und staunend eure Knie beugen über alle Geschenke,
die Ich euch schon auf Erden schenkte und euch im Himmel schenken werde.
Ihr seid Mensch.
Und Ich ward Mensch aus Liebe!
Weil Ich ein König der Liebe bin!

(Jesus wird jetzt sehr ernst. Die Mutter Gottes und der heilige Josef sind sehr traurig.)

Liebe Kinder!
Überall ist so große Not!
Weil man Mich nicht verehrt!
Weil man an Mich – den König – nicht glaubt!
Weil man die Liebe verstoßen hat,
ist der Zorn und die Wut in die Herzen eingedrungen:
Hass und Gleichgültigkeit!
Macht und Eigensucht sind ihre Kränze,
der Schmuck so vieler Verantwortlicher!

(Jesus weint. Die Mutter Gottes und der heilige Josef wischen sich ihre Tränen ab. Die Tränen von Jesus fließen zur Erde. Sie werden zu Blut.)

In den Ländern, wo Waffen sich türmen,
werden die Leichen – auch vieler Unschuldigen – sich noch weit mehr türmen.

O, liebe Kinder!
Ich habe so oft gerufen!
Meine Mutter ruft so viele Male!
Doch man nimmt unsere Worte nicht ernst!
Viele reden vom Frieden!
Tragen aber selbst keinen Frieden in ihren Herzen!
Wie soll der Frieden sich ausbreiten?
Wenn kaum jemand bereit ist, die Liebe zu leben?

Sie reden und reden!
Und bei Nacht putzen sie ihre Waffen.
Damit man sie einsetzen kann, wenn der Sturm sich nicht beruhigt!
Wohin soll das führen? Wohin wird das führen?

Das Geschrei nach Vergeltung und Gerechtigkeit lässt die Wolken erschüttern
und den Himmel weinen.
Die Hölle aber – sie tobt!
Sie tobt im Freudentaumel.
Denn ihr Gewinn steigt Stunde um Stunde.

„Wo sind die Rufe zu hören, die Frieden bringen?“

(Jesus wird jetzt wieder ernst. Er weint nicht mehr.
Die Mutter Gottes und der heilige Josef schauen ganz bedenklich.)

(Anmerkung: Es folgen Sinn-Bilder, die der jetzigen Weltsituation Aufschluss geben:)
In der Nacht sieht man die Eule nicht,
denn ihre Augen sind verschleiert.
Am Tage hört man die Eule nicht,
weil das Geschrei nach Vergeltung und Vernichtung alles übertönt!

Die Hufe des Pferdes sind abgetrennt.
Sie sind zu laut – auf der Straße – die man ausbreitete.
Nicht zur Hilfe – sondern zur Vernichtung.
So kann das Pferd – ohne Schuhe – leise darüber gehen.
Doch hinterlässt es Spuren – weil es keine Schuhe trägt!
(Aus neuen Straßen, die in die Falschheit, ins Verderben führen, werden die Boten der Wahrheit – Sinnbild des Pferdes, dessen Warnung leise gestellt, zum Schweigen gebracht.)

Das Ei ist rund – ist nicht oval.
Es wurde eingetaucht in die Tränke – die zum Himmel stinkt!
(Das Ei ist Symbol des Lebens. Es wurde verändert. Das Leben wird missachtet im schleichenden Gift, mit dem man die Menschen tränkt.)

Man zieht sich nicht an, wenn es Dunkel ist.
Sondern, man geht nackt – am Tage und in der Nacht –
über die Felder – über die Stoppelfelder.
So verletzt man sich durch Dummheit und Gewinnsucht;
und berauscht seine Sinne mit falschen Bildern und leeren Versprechungen!
(Nacktheit deutet auf Würdelosigkeit und innere Leere hin. Stoppelfelder sind abgeerntete Äcker, auf denen nichts zu holen ist.)

Im Sommer ging man ohne Hemd, weil es die Mode so wollte.
Im Winter hat man kein Hemd mehr.
Weil der Krieg es verformte.
Im Frühjahr hat man kaum noch Kleider, die der Kälte standhalten.
Und so geht man mit klirrendem Herzen durch den Sturm,
dem man die Türe öffnete!
(Alles wird genommen werden, auch das, was man glaubte dem Trend, der Mode, der gängigen Meinung nach machen zu müssen, um dabei zu sein.)

(Folgender Abschnitt: Jesus ist der Herr des Himmel, er ist der König. Er macht sich als Mensch zu unserem Knecht, um uns zu helfen. Er will, als der den Menschen dienende, den Weg in die Ewigkeit bahnen durch seinen Rettungsdienst. So sollen wir als „Herren“, als von Gott vielgeliebte Kinder, das Ziel der ewigen Heimat erreichen. Vergleich auch: Jes 42,1ff (Das erste Lied vom Gottesknecht) und Mt 12,18.)

Ein Knecht ging seinem Herrn voraus und bereitete sein Nachtlager,
damit er, der Herr, wenn er am Ziele wäre,
sich nach langem Wege, im Lager ausruhen konnte.
Das Feuer brannte. Es wärmte.
Und im Mondschein funkelten die Sterne.
Warm – Angekommen – Zu Hause.
Und der Mond zeigte sich am Himmel und füllte sich.
Damit der Herr alle Fülle erhalte – und sie ewiglich besaß!

Wenn man nun den Knecht vertreibt,
und sein Herr alleine auf steinigem Wege gehen muss:
Wie groß wird sein Gewinn sein?
Wie groß wird seine Fülle sein?
Da der Herr sich nicht um seinen Knecht bemühte?

Sein Stolz pflasterte den Weg.
Er schaute sich nicht um.
Er zog nicht mit bereitem Herzen,
auf dem vorbereiteten Weg dem Licht entgegen!

Ich bin euer König!
Euer Helfer!
Euer Knecht! Der euch hilfreich den Weg ins Paradies ebnet.
Ein Knecht bereitet vor.
Euer Knecht bereitet vor.

Ich diene euch! Seht Mich als euren Knecht an!
Ich helfe euch! Seht Mich als eure größte Hilfe an!
Ich führe euch! Seht Mich als euren größten Führer an!
Ich liebe euch! Seht Mich als eure größte Liebe an!

Ich helfe, führe, diene, liebe euch!
Als König und als Knecht!

Versteht, liebe Kinder!
Und ergreift Meine Hände!
Damit Ich euch aus der großen Not heraustrage.
Denn Ich habe schon alles vorbereitet!
Ich ging euch voraus!
Damit ihr den Weg erkennt!
Ihn einschlagt!
Und das Feuer entdeckt!
Das Ich für euch entfachte!

Seid kluge Verwalter!
Denn Ich übergab euch so viele Schätze!
Seid kluge Knechte! Und dient Mir!
So wie Ich euch diente – als Gott und Mensch!
Als Christkönig!
Immerdar! Allezeit!
Bis in alle Ewigkeit! Amen!

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